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19.01.1979 - 

Interessenvereinnigung "Deutsche Telecom e. V." gegründet:

Know-how-Pool der Telekommunikationsanwender

MANNHEIM (bi) - Neun noch ungenannte Großanwender der Telekommunikation haben als Gründungsmitglieder eine Interessenvereinigung "Deutsche Telecom e. V." ins Leben gerufen. Sie wollen die vielfältige Problematik wirtschaftlicher und

organisatorischer Art, mit der sie alle in ähnlicher Weise konfrontiert sind, gemeinsam mit dem eigenen Erfahrungspotential angehen.

Der Kreis der stimmberechtigten Mitglieder soll sich aus Unternehmen zusammensetzen, deren jährlicher Gebürenaufwand mindestens eine Million Mark beträgt.

Mit der Gründung dieser Vereinigung von Großanwendern der Telekommunikation (VGT) verfügt nun auch die Bundesrepublik über eine Anwenderorganisation, wie sie in der Schweiz (ASUT), oder in den Vereinigten Staaten (ICA oder TCA) schon längst besteht.

Den Beirat der VGT werden unter anderen auch Vertreter von Verbänden und Behörden angehören, beispielsweise der Post.

Primär jedoch wollen die Mitglieder untereinander ihre Erfahrungen in der Übertragung von Sprache, Text/Bild und Daten austauschen und in einem Know-how-Pool speichernd. Neben der Interessenvertretung nach außen, bei nationalen und internationalen Postbehörden, Ausschüssen und sonstigen Gremien, will die Organisation bei ihren Mitgliedern und Interessenten die Weiterbildung durch Seminare und Kongresse fördern.

Zu Vorstandsmitgliedern wurden ernannt: Ernst Weiß von der Deere & Company, European Office, Mannheim, als erster Vorsitzender; Klaus Anzinger von der Deutschen Krankenversicherungs AG-DKV, Köln, als stellvertretender Vorsitzender und Raymund Eisele vom

Betriebswirtschaftlichen Institut der Kreditgenossenschaft GmbH (BIK),

Frankfurt, als Finanzvorstand.