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26.10.1979 - 

Release 2.90 für DBMS 2000:

Komfort und Durchsatz verbessert

MÜNCHEN - Die Version 2.90 des Systems 2000 Datenbank-Verwaltungssystem (DBMS) von MRI Systems Corporation, einer Intel-Tochter, bietet, wie ein Sprecher des Unternehmens mitteilt, verbesserte Leistungsfähigkeit, Dokumentation, Training und Annehmlichkeiten für den Benutzer.

Mit dieser Version, die besonders für IBM- orientierte Anlagen gedacht ist, werden CPU-Zeiten bei Zugriff mehrerer Programme auf die Datenbank um 59 Prozent reduziert, sagte er und fügte hinzu, daß sich die Verbesserungen besonders bei den Erweiterungen der Systemprogrammiersprachen (Programming Language Extensions) und in der Umgebung der selbständigen Sprache (SCC) bemerkbar machen.

Die Leistung bei Mehr-Benutzern wurde durch die Einführung von logischen Aufzeichnungsformaten bei gleichzeitigem Update-Schutz und effizienter Zeiteinteilung des Ablaufs verbessert.

Die der englischen Sprache sehr ähnlichen Befehle von SCL ermöglichen dem Anwender die Manipulation der Datenbanken, die mit Sprachen wie Cobol, Fortran, PL/1 oder Assembler eingerichtet wurden. Die Möglichkeit, den "Stack" zu verändern, erlaubt dem Programmierer die Kommunikation zwischen dem DBMS und dem Anwenderprogramm zu reduzieren, erläutert Intel.

Die "Query/Update Extension" des Systems 2000 (Quest) umfasse jetzt eine Verbesserung der Fähigkeit zur Listenausgabe, mit der der Anwender komplexe Aufzeichnungen erzeugen könne, wobei die sonst damit verbundenen Formate oder Prozedurbefehle nicht benötigt würden.

Das universelle Software Interface (USI), auch neu bei dem System 2000, ist eine separat berechnete Option zur Vereinfachung beim Linken nahezu aller geschützten Programmpakete oder der vom Anwender selbst geschriebenen Software. USI gibt dem Anwender die Möglichkeit, das System 2000 durch die Entwicklung von anwenderspezifischen Moduln zur Datenmanipulation auf seine speziellen Bedürfnisse zuzuschneiden.

Informationen: MRI- System, Intel Semiconductor GmbH, Abraham-Lincoln-Straße 30, 6200 Wiesbaden, Telefon 0 61 21/7 48 55.