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23.03.1990 - 

GFC mbH

Kommunikationscomputer faxt direkt vom Arbeitsplatz

Mit einer Neuheit in Sachen Telekommunikation wartet die GFC zur CeBIT auf: Direkt von jedem Bildschirmarbeitsplatz aus können mit dem Kommunikationscomputer 2001 Dokumente über den Telefax- oder Telex-Dienst versandt werden.

Die Kommunikation wird durch die dezentrale Erstellung und Versendung erheblich beschleunigt, denn jeder Bildschirmarbeitsplatz ist eine selbständige, leistungsfähige Kommunikationseinheit. Das bedeutet Unabhängigkeit von zentralen Erfassungsstellen, Arbeitszeiten und Wartezeiten.

Übermittlungsfehler zwischen Aussteller und der zentralen Telefax-Telex-Stelle sowie die weitgehend übliche Mehrfachbearbeitung, Wegezeiten, Staus am Fax-Gerät oder Fernschreiber werden vermieden. Dem zu versendenden Text werden lediglich die Sendeangaben, zum Beispiel die Empfänger-Nummer und Sendepriorität, vorangestellt. Auch ist eine Änderung der Dokumente jederzeit möglich. Schnittstellen zu anderen Anwenderprogrammen, zum Beispiel Bestellwesen oder Auftragsbearbeitung, ermöglichen die Erzeugung von "Telefax und Telex direkt aus Anwenderprogrammen .

Neben dem Direktversand der Dokumente aus den /36-, /38- oder /400-Textverarbeitungsprogrammen bietet 2001 auch eine komfortable Rundsende-Funktion nach Art der Serienbriefschreibung.

Unterschiedliche Prioritäten, wie Blitz-, Sofort-, Nacht- und Zeitsendungen, sorgen für eine Entlastung der Anschlüsse. Die Nummern der häufiger anzuschreibenden Partner werden unter einer Kurzbezeichnung abgespeichert. Eine weitere Hilfe sind Textbausteine, die nach Bedarf abgespeichert und abgerufen werden können.

Trotz der großen Zahl der Funktionen, die den Kommunikationscomputer 2001 auszeichnen, ist die Anwendung denkbar einfach. Der Anschluß an die Systeme /36, /38 oder /400 erfolgt über Twinax-Reihenanschluß.

Außerdem präsentiert die GFC das Betriebsdatenerfassungs-System 6251 in wetterfester Version. Durch den TÜV wurden die BDE-Terminals des Düsseldorfer EDV-Herstellers Ende vergangenen Jahres auf Berührungs-, Fremdkörper- und Wasserschutz geprüft und erhielten die internationale Schutzart IP 66.

Diese beinhaltet den Schutz gegen das Eindringen von Staub und Fremdkörpern, vollständigen Berührungsschutz und Schutz gegen schwere See oder starken Wasserstrahl. Damit wird die Verwendungsmöglichkeit dieser Terminals erweitert, die einer äußerst rauhen Umgebung standhalten.

Informationen: GFC mbH, Vogelsanger Weg 39, 4000 Düsseldorf 30, Telefon 02 11/6 18 95-0 Halle 1, Stand 8o2