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04.03.2009 - 

PC-Verkäufe sinken

Konjunkturschwäche beeinflusst Microsoft-Geschäft

Microsoft sieht mögliche Einflüsse der Konjunkturschwäche auf das eigene Geschäft. Das Unternehmen sei pessimistischer als sonst, was die Stärke der Konjunktur und deren Effekt auf das Konzern-Geschäft angehe, sagte Cher der Business-Sparte Stephen Elop. Das wirtschaftliche Umfeld sei nicht gut, fügte er hinzu. Der Verkauf von PCs habe sich im Dezember 2008 rapide verringert.

Microsoft sieht mögliche Einflüsse der Konjunkturschwäche auf das eigene Geschäft. Das Unternehmen sei pessimistischer als sonst, was die Stärke der Konjunktur und deren Effekt auf das Konzern-Geschäft angehe, sagte Cher der Business-Sparte Stephen Elop. Das wirtschaftliche Umfeld sei nicht gut, fügte er hinzu. Der Verkauf von PCs habe sich im Dezember 2008 rapide verringert.

Cher der Business-Sparte bei Microsoft Stephen Elop: "Pessimistischer als sonst"
Cher der Business-Sparte bei Microsoft Stephen Elop: "Pessimistischer als sonst"

Der Absatz-Rückgang auf dem PC-Markt mache Microsoft zu schaffen, erläuterte Elop weiter. Das Windows Betriebssystem sei in die meisten neuen PCs integriert worden. In Reaktion auf die Konjunkturschwäche werde Microsoft seine Investitionen anpassen, kündigte Elop an. Zudem äußerte er sich pessimistisch über Möglichkeiten, mehr Web-basierte Tools in die nächste Office-Version einzubringen.

Vor einer Woche hatten Microsoft-CEO Steve Ballmer, und der Finanzchef des Konzerns, Chris Liddell, ähnliche Einschätzungen über das konjunkturelle Umfeld abgegeben. (Dow Jones/rw)