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24.02.1995

Kontrolle ueber saemtliche Applikationen in Netz-PCs Windows 95: Unterstuetzung von DMI-Standard in der Planung

24.02.1995

FRAMINGHAM (IDG) - Microsoft will mit Windows 95 eine Unterstuetzung fuer das Desktop Management Interface (DMI) anbieten. Die von der Desktop Management Task Force entwickelte Spezifikation ermoeglicht es Netzadministratoren in Verbindung mit dem hauseigenen Systems Management Server (SMS), die multiple Installation des Betriebssystems zu automatisieren und Kontrolltaetigkeiten ueber die auf den einzelnen Netz-PCs residierenden Applikationen durchzufuehren.

Einige Supportverantwortliche begruessten bereits die angekuendigte DMI-Unterstuetzung: "Sie ermoeglicht uns, einen Ueberblick ueber die auf den verschiedenen PCs installierten Programme zu erhalten", konstatierte beispielsweise Skip McDowell, MIS-Engineer bei der Georgia Power Co., Atlanta. Diese Faehigkeit fuehre zur Einsparung von mehreren tausend Dollars, weil sich dadurch der Einkauf von verschiedensten Applikationslizenzen besser planen lasse, erklaerte McDowell, dessen Unternehmen ueber rund 6000 vernetzte PCs in verschiedenen Gebieten Georgias verfuegt.

Fuer Ki Wilson, Senior Microcomputer Analyst bei der Stone Container Corp., Chikago, steht fest: "Die Automatische Softwaredistribution wird vor allem Netz-Administratoren entlasten."

Zudem will Microsoft mit Windows 95 eigenen Angaben zufolge ein Scanning-Tool ausliefern, das die Integritaet von Festplatten aehnlich der Funktion "Scandisk" von MS-DOS 6.2 ueberprueft. Ferner sei eine Integration von mehr als 250 Modemtreibern vorgesehen. Neu integrierte Kommunikationsmodule erlaubten es zudem, Faxe unter Windows 95 ohne zusaetzliche Software zu empfangen und versenden. Der Installationsprozess des Betriebssystems von derzeit 30 bis 60 Minuten soll sich auf fuenf bis zehn Minuten verkuerzen.