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06.10.2010

KORREKTUR: IPO/Generatorenhersteller UnitedPower will noch 2010 an die Börse

(In der um 10.21 Uhr gesendeten Meldung muss es im fünften Satz des vierten Absatzes richtig heißen, dass UnitedPower 80% des Umsatzes mit dem Export, also außerhalb Chinas, macht. In der ursprünglichen Version hieß es irrtümlich, dass dieser Umsatzanteil in Europa generiert wird. Es folgt eine korrigierte Fassung der Meldung.)

(In der um 10.21 Uhr gesendeten Meldung muss es im fünften Satz des vierten Absatzes richtig heißen, dass UnitedPower 80% des Umsatzes mit dem Export, also außerhalb Chinas, macht. In der ursprünglichen Version hieß es irrtümlich, dass dieser Umsatzanteil in Europa generiert wird. Es folgt eine korrigierte Fassung der Meldung.)

IPO/Generatorenhersteller UnitedPower will noch 2010 an die Börse

Von Eyk Henning und Nico Schmidt DOW JONES NEWSWIRES

FRANKFURT (Dow Jones)--Der chinesische Generatorenhersteller UnitedPower will die positive Marktstimmung nutzen und noch vor Jahresende in Deutschland den Sprung auf das Börsenparkett wagen. Die Erlöse sollen laut CEO und Mitgründer Wu Xu vornehmlich in den Ausbau von Produktion und Vertriebswegen gesteckt werden.

Das Volumen des Börsengangs wollten UnitedPower-Manager am Mittwochmorgen in einem Gespräch mit Dow Jones Newswires nicht beziffern. Geplant ist eine Notierung im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse.

Das in der südostchinesischen Provinz Fujian ansässige Unternehmen stellt transportable Stromgeneratoren, Wasserpumpen und Hochdruckreiniger her. Hierzulande sind UnitedPower-Generatoren vornehmlich in Baumärkten von Obi sowie bei Metro erhältlich. Bis zum ersten Quartal 2011 will United Power die Produktion auf 1 Million benzin- und dieselbetriebene Stromerzeuger steigern. Aktuell liegt sie bei 650.000 Stück.

Im Angebot hat das Unternehmen drei Leistungsklassen von Generatoren. Für den Hausgebrauch kleinere Geräte mit bis zu 5 KW Leistung, mittlere Geräte mit bis zu 15 KW Leistung sowie Großgeräte für die industrielle Nutzung. Damit war UnitedPower zuletzt äußerst erfolgreich: Im ersten Halbjahr erlöste das Unternehmen 41 Mio EUR - im gesamten vergangenen Jahr waren es 53 Mio EUR gewesen. 80% des Umsatzes machte UnitedPower außerhalb Chinas. Die Marge vor Zinsen und Steuern lag zuletzt bei rund 15%, sagte Finanzvorstand Dick Wang.

"In Europa und Nordamerika wollen wir unsere starke Position festigen. Wachsen wollen wir in den Schwellenländern, unter anderem China", sagte CEO Wu Xu. Die Chancen dafür stehen gut: In weiten Teilen Chinas sind Generatoren oft die einzige Stromquelle.

Zu den Altaktionären, die das Unternehmenskapital zu beinahe gleichen Teilen halten, gehört neben den beiden Gründern und Vorstandsmitgliedern Wu Xu und John Huang die Beteiligungsgesellschaft Orchid Asia. Alle drei wollen ihr Investment halten, wie die beiden Vorstandsmitglieder versicherten. Der geplante Börsengang wird folglich über die Ausgabe neuer Aktien geschehen.

Webseite: www.unitedpowergroup.com -Von Eyk Henning und Nico Schmidt, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 108, eyk.henning@dowjones.com DJG/eyh/jhe

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.