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01.11.1991 - 

Es fehlt an Informationen über sinnvolle Downsizing-Wege

Kostendruck zwingt zu Downsizing-Plänen

Es soll schon die ersten Verdrossenen geben, die bei den Themen Downsizing, offene Systeme und Client-Server entnervt abwinken. In der Tat scheint es so, als ob sich eine komplette Branche auf ein neues Gesellschaftsspiel verständigt hat, bei dem allerdings die Spielregeln noch gar nicht ausgegeben sind. Leidtragende sind die DV-Leiter. Sie bekommen Druck von zwei Seiten. von oben aus kostenbewußten Vorstands-Etagen, die bei der Datenverarbeitung einsparen wollen und dies mit billigen Server Systemen zu verwirklichen hoffen; von unten aus den Fachabteilungen, wo sich die Anwender beschweren, weil sie zu Hause leistungsfähige Personal Computer mit komfortablen Benutzeroberflächen haben und sich in ihren Unternehmen mit zeichenorientierten Monitoren abgeben müssen.

Ausgerechnet der Vertreter eines Systemherstellers, Manager European Industry/Partner Marketing Roman Lex von Hewlett-Packard, fand auf dem European IT-Forum der International Data Corporation (IDC) in Venedig kritische Worte in bezug auf die Offene-Systeme-Diskussion, die Anwendern das Herz aufgehen lassen müßte: "In der Tat, offene Systeme sind in. Jeder in der Industrie will offen sein. Keiner redet mehr von geschlossenen Systemen, keiner will mehr seine Kunden einsperren in einer proprietären Welt. Aber gerade die uniformen Aussagen der Industrie machen es für den Kunden nur noch schwerer, die verschiedenen DV-Unternehmen zu verstehen. Der Anwender fragt sich, wer gibt eigentlich lediglich vor, Offenheit auf seinem Banner zu tragen, und wer von den Industrieunternehmen kann eine Geschäftsstrategie offerieren, die tatsächlich das Prinzip offener Systeme unterstützt."

Der Anwender wird aber nicht nur von den Hardwareherstellern im Stich gelassen, geht es um die Verwirklichung wohlklingender Versprechen. Auch aus der Software-Ecke ist kaum Hilfe zu erwarten. Anläßlich eines CW-Round-table-Gespräches zum Thema Downsizing meinte dazu Klaus Weschenfelder von der Bayerischen Beamten Versicherung: "Offenheit von Systemen spiegelt sich bis heute kaum in der Hardware und erst recht nicht in der Software wider "

Wer Anwendungen vom Host auf PC-Systeme portieren wolle, schlage ein trauriges Kapitel der DV auf. Weschenfelder: "Es gibt keine adäquaten Mittel, Großrechner-Anwendungen zu übersetzen." Compiler müßten erst noch standardisiert werden, schnittstellengenormte Datenbanken fehlten ebenso.

Beim Axel-Springer-Verlag kann man dieser Aussage durchaus zustimmen. Rainer Altenbernd, der sich wegen der in seinem Verlag langsam ins Alter kommenden BS2000-Anwendungen Gedanken machen muß, ob man in Zukunft weiterhin auf Basis der Siemens-Umwelt fortfahren oder das Hausinteresse auf Downsizing-, "also Client-Server"-Projekte abstellen soll, ist in bezug auf die hierfür erforderlichen Tools recht skeptisch: Richtige Werkzeuge für Portierungen zu finden sei "ein elendiglicher Prozeß". Der Springer-Mann: "Auch wenn man mal das Herunterziehen von Mainframe-Anwendungen auf Server-Systeme außer acht läßt und nur das Ziel vor Augen hat, die Abteilungsebenen mit Client-Server-Topologien zu beglücken, ist dies schon relativ schwierig. "

Außerdem fände man sicherlich noch relationale Datenbank-Systeme, die auf Unix laufen. "Für eine richtige Entwicklungsumgebung", führt Altenbernd ein weiteres Problem an, "die etwa auch eine vernünftige objektorientierte grafische Benutzeroberfläche bietet, gibt es zwar Tools wie Sand am Meer, aber die richtige Integration fehlt."

Für das Hamburger Verlagshaus bedeutet Client-Server denn auch die Politik der kleinen DV-Schritte. Aufbauend auf Abteilungsanwendungen könne man sich vorstellen, peu a peu Client-Server-Strukturen zu verwirklichen.

"Das kristallisiert sich bei uns im Moment vor allem in der Fertigungssteuerung heraus, also bei fabriknahen Prozessen, auch bei Systemen, die oberhalb der operativen Systeme liegen, etwa Fibu, Personalabrechnung, Kostenrechnung bis hin zur Unterstützung der Marktaktivitäten. Überall also, wo man eine sehr lockere Koppelung zu der zentralen Datenhaltung hat."

So kann es nicht verwundern, daß deutsche Anwender sich an Downsizing-Projekte nur mit einiger Skepsis und erst seit jüngerer Zeit heranwagen. Beispielhaft für die Ausgangsposition deutscher DV-Leiter scheint nach ersten Erfahrungen die Aussage von Gerhard Wulf von der Beiersdorf AG in Hamburg zu sein: "Verwirklicht haben wir an Downsizing-Projekten noch nichts. Wir befinden uns im Moment im Stadium der Forschung."

"Dabei geht es uns in erster Linie darum, Potentiale zu finden, unsere DV kostengünstiger zu fahren", benennt Wulf, was bei fast jedem befragten Unternehmen heutzutage als Top-Argument in puncto Client-Server-Architekturen und der Einrichtung von offenen Systemen genannt wird.

Dabei kann man eine interessante Feststellung machen: Häufig kommt das Interesse an DV-Neuerungen aus der Vorstandsetage und nicht von den DV und/oder MIS-Managern. Das liegt nicht nur daran, daß die Führungsebene sich mehr Gedanken um die Firmenökonomie macht als DV-Leiter. Oft sind wohl auch die verkrusteten Denk- und Arbeitsschemata in den Rechenzentrums-Abteilungen schuld.

So entwickelte sich zwischen dem in die Vorstandsetage eingeordneten Revisioner/Controller eines sehr bekannten Unternehmens aus dem Rhein-Main-Gebiet (Name ist der Redaktion bekannt) und dem CW-Redakteur ein bezeichnendes Gespräch: Frage: Wie reagieren denn DV-Abteilungen, wenn sie mit den Forderungen des Firmenvorstands konfrontiert werden, sich wegen Kosteneinsparungen Gedanken über Downsizing-Projekte zu machen?" Antwort: "Das können Sie sich doch vorstellen, wenn die blau denken." Nachfrage: "Die sind nicht begeistert über ihren Vorstand?" Antwort des Controllers: "Noch viel schlimmer: Die sind nicht nur nicht begeistert die wehren sich mit Händen und Füßen, das ist doch klar."

Eine ähnliche Erfahrung macht Jürgen Baran von der ACS-Systemberatung GmbH immer wieder. Die Hamburger Firma berät Kunden, welche Systeme und Anwendungen auf PCs besser laufen als auf Host-Rechnern. Aus Erfahrung kann Baran sagen, daß die Frustation der ACS-Berater analog zu den Hierarchie-Ebenen bei Unternehmen wächst.

Nach Barans Erfahrung muß bei dem Versuch, Kunden die Vorteile einer Funktionalitätenaufteilung zwischen Host und PC zu vermitteln, nicht nur der jeweilige Fachbereich, sondern vor allem auch die DV-Abteilung überzeugt werden. "Das ist auch noch zu machen. Die DV Abteilung - die also die Betreuung der Fachabteilungen besorgt - kommt aber nicht am Rechenzentrum vorbei. Und diese Leute haben Angst um ihren Einfluß."

Um den nicht zu verlieren, werden nach Aussage des Hamburger Beraters Argumente wie mangelnde Datensicherheit problematisches System-Management und

-Handling hervorgekehrt, um das überkommene Mainframe-System nicht anzutasten: "Es sind immer wieder die gleichen Argumente, die da vorgeschoben werden", weswegen man bei ACS schon gar nicht mehr versucht, Unternehmen zu überzeugen, etwa Host-Anwendungen zu portieren. Die MIS-Manager haben noch zu genau in Erinnerung, wie lange sie ihre Host-Anwendungen entwickelt haben und was das für ein Aufwand war, bis das richtig gelaufen ist", erklärt Baran.

Wenn man da mit etwas Neuem käme, sei die Abneigung einfach zu groß: "Mit Argumenten kommen Sie nicht dagegen an." Daß sich kleinere Systeme durchaus rechnen, "daß müssen Sie erst einmal darstellen können. Da wird die Funktionalität von Server-Systemen schlicht in Frage gestellt. Das können PC-Netze doch nicht, heißt es da immer wieder."

Noch härter geht Raymond Treß, Geschäftsführer der Hannoveraner Cosmonet Kommunikationssysteme GmbH, mit einigen MIS-Managern ins Gericht. In manchen DV-Abteilungen sitzen seiner Meinung nach "Betonköpfe", die sich "für Geschäftsergebnisse nicht verantwortlich fühlen".

Abgesehen von diesen Mentalitätsproblemen gibt es allerdings auch eine Menge sachlicher Schwierigkeiten, die sich der schnellen Realisierung von Downsizing-Projekten entgegenstellen.

So kann man sich laut Wulf bei der Beiersdorf AG momentan nicht vorstellen, "generell zu downsizen". Dabei birgt nach seinen Worten nicht so sehr die in Großunternehmen und auch bei der Hamburger Firma übliche Hardware-Landschaft mit Host-, MDT- und PC-Rechnern die Schwierigkeiten. Problematisch wie fast immer bei Offene-Systeme-Projekten ist vor allem die eingebürgerte Software: "Wir sind starker SAP-Anwender, und diese Software wird man sicherlich nicht so schnell ablösen."

Die Erfahrung zeigt zudem, daß man Host-Anwendungen nicht einfach umschreiben

kann, um proprietäre Systeme zu öffnen. "Es lohnt sich auch nicht, an alte, stabile Systeme

Komfort heranzustricken. Das geht schief", ist sich Heinz Grünthal von der Blohm & Voss

AG sicher.

Angesprochen auf das Vorgehen der BP Oil Europe, die ihre Mainframes gegen Unix-Systeme von Sequent ausgetauscht hat, verwies ein DV-Leiter, der nicht genannt werden wollte, auf das mit einer rigorosen Migration verbundene hohe Risiko: "lch kann mir nicht vorstellen, daß wir so einen Weg anstreben. Der radikale Weg der BP ist ja auch mit einigen Risiken verbunden. Unser Unternehmen und dessen DV existieren seit 30 Jahren - das mal so eben abzulösen stellt ja ein Riesenprojekt dar."

Um kein unkalkulierbares Wagnis einzugehen, neige man deshalb dazu abzuwarten, wie Migrations-, Portierungs- oder Downsizing-Vorhaben bei anderen Unternehmen ablaufen. "Bei uns im Haus will niemand das Risiko tragen, so etwas zu realisieren", meint der DV-Leiter vorsichtig.

Unterstützung erhält er vom Revisioner aus der Vorstandsetage im Rhein-Main-Gebiet: "Als Kaufmann möchte ich nicht Vorreiter sein in einer so jungen Umgebung. Ich lese natürlich diesbezügliche Zeitungsberichte, und es ist auch okay, wenn einer aus der Nixdorf-8870-Welt auf Unix umsteigt. Aber wenn sie mehrere Rechner in der Größenordnung einer 3090 haben, ist es nicht möglich, von heute auf morgen den Umstieg durchzuziehen."

Wie bei Beiersdorf - Wulf: "Wir haben überhaupt nicht die Manpower, um parallel die bisherige DV-Landschaft zu unterstützen und neue Entwicklungen voranzutreiben. Da müßten wir die Weiterentwicklung unserer bestehenden Systeme stoppen und uns nur noch auf die Umstellung konzentrieren oder auf Hilfe außerhalb unseres Hauses zurückgreifen." - sieht auch Grünthal von der Hamburger Werft gravierende personelle Kapazitätsprobleme, die sich bei der Migration zu verteilten Server-Systemen als (Teil) - Ersatz für die hierarchische Host-Welt ergeben. "Von unserer Vorstandsebene kam deshalb zunächst nur die Anforderung an die Mitarbeiter der DV-Organisation, sich schlau zu machen welche Konsequenzen aus neuen Technologien für uns erwachsen."

BS2000-Kunde - "Zunehmend migrieren wir allerdings auf IBM" - Blohm & Voss (B&V) steht nach Worten von Grünthal bezüglich seiner Software-Applikationen jedoch vor den gleichen Problemen und gewärtigt damit die gleichen Konsequenzen wie der Kollege und hanseatische Landsmann Wulf von Beiersdorf: Die Kosten für die "sehr großen Softwarepakete wie Paisy und von der SAP sind so enorm, daß wir uns zumindest mittelfristig nach Alternativen umsehen."

Erste Schritte in Richtung Miniaturisierung gehen die Hamburger Schiffbauer, indem etwa ihr PPS-System als Standardpaket auf kleinere DEC-Systeme gelegt wird. Indirekt bestätigt der Werft-DVer übrigens, daß auch die B&V-DV-Abteilungen bei ihren Organisations- und Planungsüberlegungen nicht unbedingt zuerst auf die jährlichen Renditezahlen des Unternehmens schauen: "Wir sind mittlerweile Benutzer des Dienstleistungs-Rechenzentrums unserer Thyssen-Mutter in Duisburg. Die Gelder, die wir da mittlerweile abführen müssen, haben bei uns erst das Bewußtsein für DV-Kosten geschärft".

Grünthal muß sich aber noch mit anderen Beschwerden seiner Anwender herumschlagen: "Wir sehen uns neben der Kostenthematik auch anderen Argumenten ausgesetzt, um bei Downsizing-Diskussionen einmal nachzufassen: So beschweren sich unsere Endanwender immer über die Trägheit der Host-Systeme, die Flexibilität beim Benutzer sei nicht gegeben. Oberflächen, wie sie mittlerweile jeder auf seinem PC zu Hause habe, gebe es auch nicht."

Aus diesem Grunde habe man vor etwa sechs Monaten begonnen, "die Fühler in puncto Downsizing einmal auszustrecken und sich auf Konferenzen und Seminaren zu informieren." Hoffnungsträger bei dem Problem, verteilte Daten-Umgebungen zu verwirklichen, ist für Grünthal unter anderem die CASE-Technologie. Man müsse sich bei Blohm & Voss nun einmal mit der "alten Dinosaurier-Landschaft und deren riesigen Softwarepaketen abfinden, sei zudem auch an Auftragsarbeiten gebunden, die solche Großanwendungen erfordern."

Um aus diesen komplexen Host-Anwendungen auch nur kleine Bereiche auszulagern, sei man auf vernünftige Tools angewiesen. Folgert Grünthal: "Insofern sehen wir auch in der CASE-Technologie die Möglichkeit, kostensparend, benutzerfreundlichen Oberflächen und unter Gewinnung von Flexibilität an unsere Systeme heranzugehen."

Auch er genießt jedoch die vorgeblichen Vorteile der Portierung von Host-Anwendungen auf kleinere Server-Systeme mit Vorsicht: "Wir werden sicherlich nicht mit Gewalt Downsizing-Konzepte durchziehen. Wo es sinnvoll ist, bleibt die Host-Anwendung erhalten."

Bei PPS-Systemen, in Programmen für das Stücklisten-, Teilestamm- und Materialwirtschaftswesen, in denen Hunderte von Mannjahren an Entwicklung stecken, sei Portierung absolut nicht geeignet, hier könne nur völlige Neuentwicklung helfen. "Eine Logistik-Software andererseits, die mit der Materialwirtschaft eine sehr lose Verbindung hat, läßt sich möglicherweise herauslösen und unter Zuhilfenahme von CASE- Techniken neu aufbauen, so daß man sich dem Konzept der Datenverteilung nähert. Das kann man dann auf Server-Systeme auslagern."

Für Systemhaus-Berater Baran gibt es keinen Zweifel, daß sich in vielen Bereichen Downsizing-Strategien durchziehen lassen. Obwohl er durchaus anerkennt, daß es Anwendungen gibt, die man nicht portieren sollte - "Irgendeine ordentlich geschriebene Finanzbuchhaltung zu portieren macht für mich keinen Sinn. Da kann man sich doch lieber gleich eine neue kaufen." - , sieht er auch Widersprüchlichkeiten in den Wünschen der Unternehmens-Chefs: Wenn die ACS Unternehmen beraten soll, wie sich Host-Anwendungen portieren lassen, müsse zunächst in einer Studie der Weg zur Ablösung des jeweiligen Systems und die hieraus zu erzielenden Vorteile dargelegt werden.

Baran abwinkend: "Damit ist der Auftrag meist schon gescheitert. Denn das Geld für eine Studie, die aussagt, was eine PC-Lösung für eine kommerzielle Anwendung bringt, will man nicht ausgeben. Oft herrscht diesbezüglich in den Unternehmen die Meinung vor: ,Wir machen das ja sowieso nicht, warum sollen wir also das Geld für eine Studie ausgeben?"'

Der Hanseat erfährt in diesem Punkt Zustimmung aus dem Rhein Mainischen. Als Controller von Berufs wegen kostenbewußt, muß sich der CW-Gesprächspartner als Revisioner täglich fragen, ob es nicht kostengünstigere Möglichkeiten gibt, die DV zu organisieren - und dies, obwohl es Unternehmen gibt, "die glauben, was ihre DV-Abteilung macht, ist das einzig Wahre und Richtige, bloß weil sie bisher vertrauensvoll gearbeitet haben".

Deshalb nimmt er die von ihm wegen ihrer blauen Denke kritisierten MIS-Manager insofern in Schutz, als auch er konzediert: "Den Vorgesetzten aus den Chef-Etagen ist nicht immer klar, was sich mit Downsizing-Aktivitäten einsparen läßt."

Und er führt eine - zumindest für Deutschland gültige - allgemeine Informations-Malaise an, die den Fortschritt in bundesrepublikanischen DV-Abteilungen hemmt: "Mir würde in diesem Zusammenhang sehr helfen, wenn es konkrete Rechenbeispiele geben würde, die mir auflisten, wo ich was mit dem Einsatz einer Downsizing- oder Client-Server-Lösung einsparen kann." Da gebe es heute noch sehr wenig konkrete Beispiele, die aber vonnöten seien, denn "bei einem kaufmännisch rechnenden Vorstand bekommen sie sonst neue DV-Projekte nicht durch."