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27.01.2005

Kritik an Einstellungspraxis

In den USA wächst Unmut über ausländische ITler.

Die Washington Alliance of Technology Workers, ein Verband der Hightech-Beschäftigten in den USA, hat jetzt die Politik vieler Unternehmen kritisiert, verstärkt ausländische Computerfachleute einzustellen, um ihnen dann zu ermöglichen, US-Bürger zu werden. In die Kritik geraten sind vor allem Microsoft, Intel, Oracle und IBM.

Der Verbandschef Marcus Courntey weist auf die gestiegene Arbeitslosigkeit unter IT-Fachleuten hin. Im Jahr 2000 betrug sie 1,7 Prozent, um sich in vier Jahren auf 3,3 Prozent fast zu verdoppeln. Courtney äußert sich unzufrieden mit den Arbeitsbehörden seines Landes, die nicht ausreichend Rücksicht auf die Interessen amerikanischer Arbeitnehmer nähmen und zu leicht den Ausländern das Arbeiten in den USA ermöglichten.

Microsoft ist der Auffassung, dass ein Unternehmen in einem globalen Markt nur wettbe-werbsfähig sein kann, wenn es auch weltweit die besten Leute anwirbt. Und Intel entgegnet, das sich für einige seiner hoch qualifizierten Tätigkeiten arbeitslose Programmierer nicht eigneten. Im Übrigen, so versichern die IT-Firmen, rekrutieren sie selbstverständlich Mitarbeiter auch auf dem heimischen Arbeitsmarkt. (hk)