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15.03.2010

Krones rutscht 2009 tiefer in Verlustzone als erwartet (zwei)

Im vierten Quartal registrierte der Getränkeanlagenhersteller eine Trendwende im Orderverhalten der Kunden mit einem Plus von 10% gegenüber dem schon abgeschwächten vierten Quartal 2008. Hieraus resultiert ein Auftragsbestand zum 31. Dezember 2009 von 888 Mio EUR nach 837 Mio EUR im Jahr davor. Zum Stichtag verfügte Krones über liquide Mittel von über 135 Mio EUR und hatte keine Bankschulden.

Im vierten Quartal registrierte der Getränkeanlagenhersteller eine Trendwende im Orderverhalten der Kunden mit einem Plus von 10% gegenüber dem schon abgeschwächten vierten Quartal 2008. Hieraus resultiert ein Auftragsbestand zum 31. Dezember 2009 von 888 Mio EUR nach 837 Mio EUR im Jahr davor. Zum Stichtag verfügte Krones über liquide Mittel von über 135 Mio EUR und hatte keine Bankschulden.

Für das laufende Jahr ist Krones nach eigenen Angaben vorsichtig optimistisch. Für das erste Halbjahr rechnet das Unternehmen mit einer Trendumkehr und damit einhergehend für das Gesamtjahr mit einem Umsatzwachstum von 5% bis 15% sowie der Rückkehr zu "nennenswerten" positiven Ergebnissen.

Finanzvorstand Hans-Jürgen Thaus hatte dank der erfolgreichen Sparbemühungen und einer erwarteten Nachfragebelebung bereits früher die Rückkehr in die Gewinnzone sowie einen Umsatz von mehr als 2 Mrd EUR angekündigt. Einige Analysten hielten diese Ziele angesichts der anhaltend schlechten Erlösqualität für zu optimistisch und werfen dem Unternehmen vor, in Krisenzeiten zu wenig auf die Kostenbremse getreten zu haben.

Zwar hatte Krones mit dem Sparprogramm "Conversion" im abgelaufenen Jahr bereits eingespart, die Stammbelegschaft wurde aber nicht angetastet. Finanzchef Thaus hatte trotz aller Kritik an seinem Kurs stets betont, mit der Kernmannschaft durch die Krise kommen zu wollen. Wie es am Montag weiter hieß, will das Unternehmen im Rahmen des Sparprogramms noch weitere "spürbare" Potenziale mobilisieren.

Webseite: www.krones.de - Von Nico Schmidt, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 297 25 114; nico.schmidt@dowjones.com DJG/ncs/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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