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18.08.2006

Kühle Rechner mit ruhiger Arbeitsweise

Detlef Scholz
FSC präsentiert vier Workstations mit Intel-Technologie. Mit mehr Leistung, Speicherkapazität und verbesserter Gehäusetechnik übertreffen sie die Vorgängermodelle und arbeiten zudem aufgrund neuer Kühltechnik leiser als diese.

Von Detlef Scholz

Das Einstiegsmodell ist die Workstation "Celsius W350". Bei den Prozessoren kann sich der Käufer zwischen den Intel-Typen Core 2 Duo, Pentium D und Pentium 4 entscheiden. Der Rechner soll sich besonders für Webdesign oder CAD sowie für Einsätze im Medizinumfeld eignen. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf acht Gigabyte DDR2-533/667 SDRAM ausbauen. Bei der Grafik hat der User die Wahl zwischen einer Chipset-integrierten Variante, einer 2-D- und Multi-Monitor-Lösung sowie 3-D-Open-GL-Technik (Entry-Level) im PCI-Express-x16-Grafik-Slot.

Die "Celsius M450"bietet die gleiche Prozessorauswahl und Arbeitsspeicherkonfiguration wie das Einstiegsmodell. Allerdings kann der RAM-Speicher wahlweise ECC (Error Correcting Code, Fehlerkorrekturverfahren) oder non-ECC unterstützen. Sie hat zudem die komplette Bandbreite an Highspeed-PCI-Express-2D- und 3D-Open-GL-Grafikkarten. Bis zu vier S-ATA- oder SAS-Festplatten (serielle SCSI-Variante) lassen sich einbauen. Die "Celsius R540" führt ihre Berechnungen mit Dual-Core-Intel-Xeon-Prozessoren der 5100er-Serie durch. Die Grafikmöglichkeiten gleichen denen der M450. Auch die R540 hat Platz für bis zu vier Festplatten, kann aber mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher konfiguriert werden. Das Top-Modell, die "Celsius R640", bietet dank größerem Gehäuse zusätzliche Features und Platz für weitere Komponenten. Der Hauptspeicher kann maximal 32 GB (FBDIMM, ECC, quad-channel) umfassen. On-board stehen dem Anwender SAS-Controller für acht und S-ATA-Controller für sechs Platten zur Verfügung.

Die Gehäuse aller vier Arbeitsplatzrechner ermöglichen eine bessere Kühlung und reduzieren daher die Geräuschemission. Sie lassen sich alle auch als Teil von Clusterlösungen in Racks einbauen.