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19.11.2008

Kuka starten nach Handelsaussetzung rund 14% im Minus

FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Handelsaussetzung starten Kuka am Mittwochnachmittag mit deutlichen Abschlägen. Gegen 14.42 Uhr verlieren die Papiere 14,5% auf 11,24 EUR. Vor der Aussetzung notierten die Aktien bei 12,70 EUR mit einem Minus von 1,9%.

FRANKFURT (Dow Jones)--Nach der Handelsaussetzung starten Kuka am Mittwochnachmittag mit deutlichen Abschlägen. Gegen 14.42 Uhr verlieren die Papiere 14,5% auf 11,24 EUR. Vor der Aussetzung notierten die Aktien bei 12,70 EUR mit einem Minus von 1,9%.

Das Unternehmen hatte zuvor die Insolvenz eines US-Geschäftspartners mitgeteilt. Die Getrag Transmission Manufacturing LLC, die mit der Kuka-Tochter LSW Maschinenfabrik GmbH einen Vertrag über die Lieferung von zwei Linien für die Herstellung von Getrieben geschlossen habe, habe die Eröffnung eines Gläubigerschutzverfahrens nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechtes beantragt, so der MDAX-Konzern.

Schwer einzuschätzen ist laut Analysten diese Nachricht. "Wenn das 2008er EBIT mit 23 Mio EUR belastet wird, hat das Einfluss auf die Gewinnprognosen, aber momentan ist das schwer abzuschätzen", so ein Analyst in einer ersten Reaktion. Gertrag hat zwar schon am Montag gemeldet, Gläubigerschutz nach Chapter 11 angemeldet zu haben. Dennoch zeigten sich die Analysten überrascht von der Mitteilung von Kuka.

DJG/eyh/flf

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