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02.02.2006

Laptop als Zweit-Bildschirm nutzen

Wolfgang Miedl arbeitet Autor und Berater mit Schwerpunkt IT und Business. Daneben publiziert er auf der Website Sharepoint360.de regelmäßig rund um Microsoft SharePoint, Office und Social Collaboration.

Wer immer schon seinen Laptop und andere Zweitgeräte als Bildschirmerweiterung einsetzen wollte, sollte sich "Maxi Vista 2.0" von Bartels Media (http://www.maxvista.de/) ansehen. Dieses Werkzeug erweitert den Windows-Desktop eines Haupt-PC auf bis zu drei angeschlossene Notebooks oder PCs, und zwar über eine einfache LAN- oder WLAN-Verbindung. In der maximalen Ausbaustufe ist damit ein auf vier Displays verteilter Desktop mit 7680 mal 1600 Bildpunkten realisierbar.

Zunächst wird auf dem Haupt-PC eine Server-Komponente eingerichtet, anschließend der Client auf den Zusatz-PCs. Auf Haupt- und Client-PC erscheint im System Tray der Taskleiste ein Monitor-Icon, über das per Mausklick die Einstellungen vorgenommen werden. Hierbei lässt sich zum einen die Qualität der Bildschirmdarstellung abhängig von der Netzwerkbandbreite wählen. Bei LANs mit 100 Mbit/s Bandbreite ist die Bildqualität hoch und der Bildschirmaufbau überraschend schnell. In schmalbandigen Netzen kann die Darstellungsqualität zur Leistungsverbesserung stufenweise herabgesetzt werden.

Die Auflösung für die externen Monitore lässt sich individuell einstellen, außerdem kann dort der erweiterte Desktop statt im Vollbildmodus als Fenster dargestellt werden. Zu beachten ist die korrekte Bildschirmanordnung: Liegt das Zusatz-Notebook rechts vom Hauptmonitor, muss unter Umständen in den "Eigenschaften von Anzeige" die Reihenfolge für Erst- und Zweitmonitor vertauscht werden.

Maxi Vista 2.0 gibt es in den drei Versionen "Standard", "Professional" und "Mirror Pro" und kostet 29, 39 beziehungsweise 49 Euro. Zudem steht eine zeitlich begrenzte Testversion zur Verfügung. (Wolfgang Miedl)

CW-Fazit: Warum nicht das Laptop-Display als zusätzlichen Monitor verwenden? Maxi Vista 2.0 erweitert einen Windows-Desktop auf bis zu vier Monitore ohne zusätzliche Hardwareinvestitionen.