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02.10.1992 - 

Für Novell, TCPIP und Ethertalk

Laserdrucker wechselt die Netzprotokolle automatisch

FOUNTAIN VALLEY (pi)- Anwender von PCs, RS/6000- Maschinen und Sparcstations sowie von Macintosh- Rechnern können für Grafiken, technische Zeichnungen oder Tabellenkalkulationen gemeinsam auf die DIN-A3-Laserprinter von Newgen Systems zugreifen. Dabei stelle sich das Gerät, so der kalifornische Hersteller, selbständig auf die jeweils benötigte Schnittstelle und Emulation ein, eine Option, die auch Epson und Compaq mit ihren neuen Modellen liefern.

Die Variant "Turbo PS/660 B" bietet eine Auflösung von 600 x 600 Punkten pro Zoll und 12 MB Arbeitsspeicher - auf 96 MB erweiterbar. Einsatzmöglichkeiten ergeben sich dem Unternehmen aus Fountain Valley zufolge bei anspruchsvollen Grafiken, technischen Druckausgaben sowie dann, wenn Vorlagen in Druckqualität - kamerafertig - zur Verfügung stehen sollen. Das Modell "Turbo PS/440 B" arbeitet mit einer Bildauflösung von 400 x 400 Punkte pro Zoll, die sich jedoch auf 800 x 800 Punkte pro Zoll erhöhen läßt. Der Speicher bietet eine Kapazität von 6 MB. Hier definiert Newgen Systems als Zielgruppe Anwender, die normale Grafiken oder CAD/ CAE-Zeichnungen erstellen sowie für Tabellenkalkulationen Ausdrucke im DIN- A3- Format benötigen.

Zur Standardausstattung gehören folgende Schnittstellen: Centronics, RS232, Lokaltalk und SCSI. Wird die optional erhältliche Ethernet-Karte von Newgen installiert, schaltet das Gerät automatisch zwischen Novell, TCP/IP und Ethertalk um Neben dem Adobe-kompatiblen Postscript-Derivat von Weitek werden die Emulationen HP PCL Laserjet II sowie HPGL (7475A) mitgeliefert Der 25-MHz-RISC-Prozessor, mit dem die Drucker arbeiten, kommt ebenfalls von Weitek. Die Laserdrucker sollen im November 1992 auf den europäischen Markt kommen.