Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

31.05.2005 - 

CW-Wert

Lebenshilfe

Aus Österreich erreicht uns die Nachricht von einem neuen Produkt, dass die Welt der Kommunikation verändern könnte wie nichts seit Graham Bells Erfindung des elektroakustischen Telefons im Jahr 1877.

Ayone kommt zunächst einmal ganz unverdächtig als Handy daher. Was es wirklich ist, zeigt es, wenn man ihm zu nahe kommt. Im Pressetext heißt es, Ayone benachrichtigt seinen Besitzer immer dann, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert.

Beispielsweise schlägt das Handy an, wenn sich irgendwas in seiner Nähe bewegt. Dafür sorgt ein Infrarotsensor. Dank eines Beschleunigungssensors gibt es Laut, wenn Ayone selbst bewegt wird. Betritt man mit dem elektronischen Wachhund einen gekühlten Raum oder geht in die Sonne, bellt er los - ein weiterer Sensor registriert peinlich genau die Umgebungstemperatur. Und noch bevor man die Sonnenbrille aufsetzen konnte, warnt der Helligkeitssensor vor einem Umschlag der Lichtverhältnisse. Zu guter Letzt meldet der Geräuschsensor Alarm, wenn es in einer Diskussion etwas lauter zugeht.

Es fehlt nur noch der Emotionensensor. Der könnte etwa in Restaurants den Eintritt einer Dame signalisieren und ob sie zu einem passen könnte. Ayone macht Vorschläge, wie sie verbal zu bezirzen ist (Lingualsensor) und welchen Humor sie goutiert (Sozioökonomiesensor). Blöd nur, wenn das Teil seinen Geist aufgibt …