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02.05.2007

Leoni in 1Q mit stagnierendem Gewinn wegen hohen Investitionen

02.05.2007
NÜRNBERG (Dow Jones)--Der Automobilzulieferer Leoni hat im ersten Quartal trotz eines höheren Umsatzes erwartungsgemäß einen nur stagnierenden Gewinn ausgewiesen. Während die Erlöse um 23% auf 586,5 Mio EUR zulegten, blieb das EBIT mit 34,0 EUR stabil, teilte das Nürnberger Unternehmen am Mittwoch mit. Die Leoni AG begründete die Entwicklung mit den deutlich intensivierten Entwicklungsaktivitäten zur Vorbereitung neuer Aufträge. Der Jahresüberschüss nahm aufgrund einer um 5% verringergen Steuerquote auf 20,7 Mio EUR zu. Auf Jahressicht wurden die Umsatz- und Gewinnprognosen bekräftigt. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten im Mittel mit einem Umsatzwachstum auf 538 (Vorjahr: 476,9) Mio EUR gerechnet. Das EBIT war mit 34,0 (34,2) Mio EUR und der Nettogewinn mit 20,2 (19,7) Mio EUR veranschlagt worden. Die Vorjahreszahlen waren aufgrund der Umstellung auf die Internationalen Bilanzzierungsstandards IFRS nachträglich angepasst worden. Erst vor wenigen Wochen auf der Bilanzpressekonferenz hatte Vorstandsvorsitzender Klaus Probst auf die hohen Vorlaufkosten durch neue Aufträge hingewiesen, die erst 2008 bzw 2009 umsatzwirksam werden. Die Kosten für Forschung und Entwicklung sowie den Auf- bzw Umbau von Standorten müssten wesentlich früher im laufenden Geschäftsjahr erbracht werden. DJG/mtk/jhe

NÜRNBERG (Dow Jones)--Der Automobilzulieferer Leoni hat im ersten Quartal trotz eines höheren Umsatzes erwartungsgemäß einen nur stagnierenden Gewinn ausgewiesen. Während die Erlöse um 23% auf 586,5 Mio EUR zulegten, blieb das EBIT mit 34,0 EUR stabil, teilte das Nürnberger Unternehmen am Mittwoch mit. Die Leoni AG begründete die Entwicklung mit den deutlich intensivierten Entwicklungsaktivitäten zur Vorbereitung neuer Aufträge. Der Jahresüberschüss nahm aufgrund einer um 5% verringergen Steuerquote auf 20,7 Mio EUR zu. Auf Jahressicht wurden die Umsatz- und Gewinnprognosen bekräftigt. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten im Mittel mit einem Umsatzwachstum auf 538 (Vorjahr: 476,9) Mio EUR gerechnet. Das EBIT war mit 34,0 (34,2) Mio EUR und der Nettogewinn mit 20,2 (19,7) Mio EUR veranschlagt worden. Die Vorjahreszahlen waren aufgrund der Umstellung auf die Internationalen Bilanzzierungsstandards IFRS nachträglich angepasst worden. Erst vor wenigen Wochen auf der Bilanzpressekonferenz hatte Vorstandsvorsitzender Klaus Probst auf die hohen Vorlaufkosten durch neue Aufträge hingewiesen, die erst 2008 bzw 2009 umsatzwirksam werden. Die Kosten für Forschung und Entwicklung sowie den Auf- bzw Umbau von Standorten müssten wesentlich früher im laufenden Geschäftsjahr erbracht werden. DJG/mtk/jhe

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