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07.06.1996

Lexikothek/Cells in Frames (CIF)

Gemeinsam mit der Cornell University in Ithaca, New York, entwickelte die Connectware Inc. aus Richardson, Texas, ein Verfahren, das die in ATM-Umgebungen geschätzten Funktionen wie etwa Quality of Services (QOS) und Flußkontrolle durch ein Ethernet schleust. Das Verfahren Cells in Frame (CIF) kapselt die Zellen einer ATM-Desktop-Applikation in Ethernet-Frames und verschickt sie über das Netz. Erst wenn das Datenpaket wieder eine ATM-Umgebung erreicht, entpackt die Software die Zellen. Im asynchronen Netz stehen dann sämtliche ATM-Dienste wieder zur Verfügung.

Angeblich reicht für dieses Verfahren ein einfaches Software-Update auf dem vernetzten Desktop aus. Der Treibersoftware für die Adapterkarte wird lediglich ein Modul zur Verarbeitung der AMT-Zellen hinzugefügt. Allerdings ist die Unterstützung der Switch-Hersteller notwendig. Sie müssen ihr Equipment CIF-fähig machen, indem sie Ethernet-zu-ATM-Konverter und einen speziellen ASIC einbauen. Anwender können dann Sprach- und Video-Übertragungen nutzen, so versprechen die Entwickler, ohne teure ATM-Netzwerkkarten zu installieren.