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01.08.2016 - 

Apex wird neuer Eigentümer

Lexmark-Aktionäre stimmen China-Übernahme zu

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Die Übernahme von Druckerhersteller und Dokumentenspezialist Lexmark durch Apex Technology und PAG Asia Capital scheint in trockenen Tüchern: Die Aktionäre haben nun zugestimmt.

Die Übernahme des amerikanischen Drucker- und Dokumentenspezialisten Lexmark durch ein chinesisches Konsortium unter Führung von Apex Technology und PAG Asia Capital scheint nun nur noch eine Frage der Zeit: Die Aktionäre haben nun in einer außerordentlichen Versammlung der Transaktion zugestimmt.

Paul Rooke, Chairman und CEO bei Lexmark, meint, dass der Verkauf an Apex Technology und PAG Asia Capital ''im Interesse'' der Aktionäre sei.
Paul Rooke, Chairman und CEO bei Lexmark, meint, dass der Verkauf an Apex Technology und PAG Asia Capital ''im Interesse'' der Aktionäre sei.
Foto: Lexmark

Eine Entscheidung über 70 Prozent der Lexmark-Aktien stand noch aus. Die Eigentümer von insgesamt 99 Prozent dieser Aktien stimmten für die Übernahme. Die Lexmark-Teilhaber sollen 40,50 Dollar pro Aktie erhalten.

Umsatzrückgang im zweiten Quartal

Lexmark erwartet nun, dass die Transaktion noch in diesem Jahr abgeschlossen sein soll. "Die Aktionäre haben der endgültigen Übernahme mit überwältigender Mehrheit zugestimmt", freut sich Paul Rooke, Chairman und CEO bei Lexmark. Die Übernahme sei "im Interesse" der Aktionäre. Er sei sich sicher, dass dies auch ein Mehrwert für die Kunden sei, den Angestellten neue Möglichkeiten eröffne und das Wachstum und die Markpräsenz der Asien-Pazifik-Region steigern werde.

Laut den Ergebnissen des zweiten Quartals 2016 musste Lexmark einen leichten Umsatzrückgang von zwei Prozent hinnehmen. Insbesondere das umsatzstarke Imaging- und Service-Segment musste einem Rückgang von sechs Prozent verbuchen. Das Software-Segment und das Geschäft mit höherwertigen Lösungen konnten hingegen zulegen.