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30.04.2007

Liebe Leser,

vielleicht erinnern Sie sich noch an den US-Spielfilm "Kriegsspiele" ("War Games") aus dem Jahr 1982. Da hat es ein pfiffiger Schüler tatsächlich geschafft, in den Zentralrechner des Pentagon einzudringen und beinahe den Dritten Weltkrieg auszulösen.

Zugegeben, so gefährlich sind die Hacker von heute nicht. Doch während vor 25 Jahren der Reiz des Hackens hauptsächlich darin lag, überhaupt in einen Rechner einzudringen - der Hauptprotagonist von "War Games" wollte "nur spielen" -, sind es heute vor allem wirtschaftliche Interessen, die "Spezialisten" dazu veranlassen, Daten auf fremden Computern auszuspionieren oder User aufzufordern, bestimmte Aktien und Waren zu kaufen.

Und unser Bundesinnenminister möchte auch noch online unsere privaten PCs ausspionieren und bei den Internet Service Providern erfahren, welche Websites wir so gelegentlich besuchen - Stichwort: Bundestrojaner. Dies alles liefert Munition für die Security-Hersteller und deren Vertriebs- und Dienstleistungspartner.

Denn hier eröffnen sich Ihnen nun völlig neue Geschäftschancen: Sie müssen Ihre Kunden nicht nur vor professionellen Hackern schützen, sondern auch noch vor den Geheimdiensten.

Diese CP-Technik-Ausgabe "Security" stellt Ihnen weitere Trends der ITK-Sicherheits-Branche vor. Sie erfahren zum Beispiel, welch ein erbitterter Krieg zwischen professionellen Hackern um E-Mail-Adressen und andere persönlichen Daten der Internetnutzer herrscht (Seite 6). Experten berichten über die Gefahren von Web 2.0 (Seite 8), eine Studie klärt über Sicherheitslücken in deutschen Unternehmen auf (Seite 14), ein weiter Fachbeitrag erläutert, wie man sich vor unbekannte Bedrohungen schützen kann (Seite 17).

Falls Sie weitere Anregungen zu den von ChannelPartner noch zu behandelnden Security-Themen haben, kontaktieren Sie mich bitte.

Ihr

Dr. Ronald Wiltscheck

rw@channelpartner.de

Tel. 089 36086-753