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04.06.1999

Lockvogel Billigrechner zieht nicht

SAN FRANZISKO (IDG) - Die Annahme, über billige PC-Preise auch Haushalte mit einem geringen Einkommen für den Computer _VS:gewinnen zu können, scheint nicht zuzutreffen. Nach einer Studie des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens Infobeads wurden im ersten Quartal 1999 nur acht Prozent aller in den Vereinigten Staaten verkauften PC-Systeme von Haushalten mit einem Einkommen von weniger als 20000 Dollar im Jahr gekauft. Zum Vergleich: Die drei Einkommensgruppen zwischen 20000 und 100000 Dollar erwarben 75 Prozent. Doch gerade in den ersten Monaten des Jahres gingen viele Hersteller dazu über, Rechner zu einem Preis von weniger als 600 Dollar anzubieten. Nach der Studie, die auf einer Umfrage in 30000 Haushalten basiert, greifen PC-Interessenten mit geringem Einkommen lieber zu einem teureren System. Den Grund für diese Tendenz sieht Dave Tremblay, Senior Analyst bei Infobeads, darin, daß die meisten Käufer, die weniger verdienten, oft geringere Technikkenntnisse besäßen und glaubten, billige Rechner seien komplizierter zu bedienen.