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23.10.1992 - 

Vertrieb über neue Kanäle

Low-cost-PCs von Zenith sollen die Z-Serie nach unten ergänzen

BUDAPEST (CW) - Zenith Data Systems (ZDS) hat mit den Z-300/400-Rechnern eine neue Low-cost-Linie als Ergänzung zu der bereits in diesem Sommer präsentierten modular aufgebauten Z-Serie vorgestellt.

"Mit der Z-300/400-Serie wenden wir uns an PC-Käufer, die sich primär am Anschaffungspreis orientieren und nicht alle Leistungsmerkmale der Z-Serie benötigen", sagte Pressesprecher Gerold Hahn vor Journalisten in Budapest. ZDS setzt dabei weiterhin auf den indirekten Vertrieb über den Fachhandel, hat aber zusätzlich Kooperationsverträge mit Computer 2000 und Computerland geschlossen.

Die insgesamt 16 Modelle unterscheiden sich vor allem in der Prozessorleistung und in der Festplattenkapazität. Zur Auswahl stehen drei Prozessoren (386SX/25, 486SX/25 und 486SX/33) und Festplatten mit einer Kapazität von 40, 80, 170 und 245 MB. Die Rechner haben fünf freie ISA-Steckplätze, drei Einbauschächte für Laufwerke und Festplatten, einen integrierten SVGA-Adapter sowie ein Flash Bios ROM. Der maximale Arbeitsspeicher beträgt zwischen 10 (Z-300-Modelle) und 40 MB (7-400-Modelle).

Die neuen Desktops verfügen zwar nicht über die Steckplatzlösungen für das Windows Accelerator Modul WAM, für das SCSI-Modul und LAN-Adapter wie die Z-Serie, können jedoch über ISA-Steckkarten von Drittanbietern mit einer vergleichbaren Funktionalität versehen werden. Für die Z-400-PCs sind Prozessor-Upgrades möglich, hieß es von ZDS.

Die Basisversion Z-325SX, Modell 1, (Rechner ohne Festplatte und Monitor) kostet (Stand 4. Oktober) 2223 Mark; für die Windows-Version (mit MS-DOS 5.0, Windows 3.1 und Maus) müssen etwa 500 Mark draufgelegt werden.

Das Modell Z-433DX mit 80-MB-Festplatte sowie MS-DOS, Windows, Maus und einem ZCM-1495-Bildschirm schlägt mit 5791 Mark zu Buche.