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21.06.2007

Lufthansa sieht für Wahl zwischen A350 und B787 keinen Zeitdruck

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Lufthansa AG wird den Kauf weiterer Langstreckenflugzeuge nicht kurzfristig entscheiden. Die Airline stehe zeitlich gesehen nicht unter Druck, sagte Sprecherin Stefanie Stotz am Donnerstag Dow Jones Newswires. Vielmehr nehme sich das Management Zeit zum Vergleich der beiden alternativen Modelle von Airbus und Boeing.

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Lufthansa AG wird den Kauf weiterer Langstreckenflugzeuge nicht kurzfristig entscheiden. Die Airline stehe zeitlich gesehen nicht unter Druck, sagte Sprecherin Stefanie Stotz am Donnerstag Dow Jones Newswires. Vielmehr nehme sich das Management Zeit zum Vergleich der beiden alternativen Modelle von Airbus und Boeing.

Von Airbus kommt für die Langstrecke von Lufthansa die veränderte A350XWB in Frage, von Boeing der neue Dreamliner 787. Sie soll zu einem späteren Zeitpunkt die zur Lufthansa-Flotte gehörenden 90 Maschinen der Typen A330 und A340 ersetzen.

Lufthansa-Konzernflottenmanager Nico Buchholz hat bereits Erwartungen verworfen, Deutschlands größte Airline werde eine einzige Bestellung in dieser Größenordnung abgeben. Ein solcher Großauftrag entspräche nicht der üblichen konservativen Konzernplanung, sagte Buchholz Mitte Mai.

Außerdem fehlten für eine derart schwerwiegende Entscheidung noch einige belastbare Daten der Hersteller als Grundlage. Möglicherweise hat sich dies mittlerweile geändert. So sagte Airbus-CEO Louis Gallois am Montag auf der Luftfahrtmesse "Le Bourget" in Paris, der Flugzeughersteller habe den Interessenten an der A350XWB inzwischen alle technischen Details genannt.

Sowohl Boeing als auch Airbus verbuchen derzeit während der Luftfahrtmesse großes Interesse für die neuen Langstreckenmaschinen.

Webseiten: http://www.lufthansa.de/

http://www.airbus.com/

http://www.boeing.com/

-Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires; +49 (0)40 - 3574 3116,

kirsten.bienk@dowjones.com

DJG/kib/rio

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