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04.07.1980 - 

IBM-steckerkompatible Rechnerserie M80 ausgedehnt:

Magnuson bringt 4331-2 Konkurrenz

SAN JOSE (cw/rs) - Ihrer IBM-steckerkompatiblen Rechnerlinie fügte die Magnuson Computer Systems, Inc. ein weiteres Modell hinzu. Die M80/31 bietet, nach Angaben der CW-Schwesterzeitung Computerworld vom 16. Juni 80, 20 Prozent mehr Leistung als die 4331-2. Gleichzeitig sei das Magnuson-Modell um 20 Prozent billiger.

Mit dem neuen Rechner stockt das Unternehmen seine IBM-kompatiblen Maschinen auf insgesamt sechs Geräte auf. Unterhalb des Neulings liegen die M80/3 und 4, darüber

die M80/32, 42 und 43. Nach Angaben eines Unternehmenssprechers paßt auch die M80/31 in das Konzept der "strategic architecture". Es besagt, daß alle Magnuson-Rechner vor Ort in jedes größere Modell umgerüstet werden können.

In der Basiskonfiguration verfügt die Zentraleinheit über drei Ein-/Ausgabe-Kanäle, die auf höchstens sechs ausgebaut werden können. Im Durchschnitt verarbeitet die 100-Nanosekunden-Zentraleinheit 0,35 bis 0,45 Millionen Instruktionen pro Sekunde. Der Hauptspeicher mit einer Zykluszeit von 600 Nanosekunden kann in 1MB-Schritten bis maximal 8 MB ausgebaut werden.

Je nach Übertragungsart leisten die Ein-/Ausgabe-Kanäle zwischen 36 KB md 2,5 MB pro Sekunde. Eine typische M80/31-Konfiguration mit 1 MB Hauptspeicher und drei Ein-/Ausgabekanälen kostet in den USA rund 135 000 Dollar, berichtet Computerworld.