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04.10.2002

Management

Guru für das Firmennetz

Opnet Technologies hat Version 9.0 seiner Netz-Management-Software "IT Guru" vorgestellt. Das Tool sammelt von verschiedenen Netzkomponenten Daten unter anderem über Anwendungsleistung, Antwortzeiten oder die Bandbreitenauslastung, führt sie zusammen und wertet sie aus. Ein spezielles Modul hilft Administratoren beim Tunen von Applikationen, um deren Leistung gezielt zu verbessern. Das hat seinen Preis: Je nach Art der Implementierung variiert der Preis für den intelligenten Netz-Guru zwischen 40000 und 100000 Dollar.

Server unter Kontrolle

Das Steuern von mehreren Servern über eine Konsole sowohl direkt vor Ort als auch via Fernzugriffe ermöglichen zwei neue Lösungen von Avocent. Je nachdem, von wo der Administrator sich auf die Rechner aufschaltet, werden deren Tastatur-, Video- und Maussignale analog (vor Ort) oder digital (über ein IP-Netz) weitergeleitet. "Auto View 1000R" und "Autoview 2000R" unterscheiden sich dabei lediglich im Hinblick auf die Zahl der möglichen IP-Anschlüsse (einer beziehungsweise zwei). Die Lösungen sind ab 4225 Euro erhältlich.

VoIP-Analyse in Echtzeit

Die Anbieter Finisair und Telchemy haben eine Partnerschaft geschlossen, um Voice-over-IP- (VoIP-)Analysen in Echtzeit zu ermöglichen. Telchemy hat ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, Video- oder Sprachdatenströme auf "Signaturen" hin zu untersuchen, die auf spezifische Probleme, etwa einen Leistungsengpass im Netz, hinweisen. Diese Technik soll in Finisairs Produkt "VQ-Mon" integriert werden. Administratoren sollen damit in der Lage sein, auftretende Schwierigkeiten im VoIP-Umfeld schneller als bisher zu beheben.

Web-Service verwaltet Server

Bei der Überwachung von Servern möchte der Anbieter Automatos Netzspezialisten mit einer Dienstleistung unter die Arme greifen. Auf Basis des Agent-Server-Prinzips werden auf den zu kontrollierenden Rechnern Softwaremodule installiert, die Informationen zur CPU-Auslastung, dem Arbeitsspeicher oder über den Festplattenspeicher sammeln. Diese werden verschlüsselt über das Internet zu einem zentralen Server geschickt und ausgewertet. Anwender können dann von dort detaillierte Berichte abrufen. Die Lösung unterstützt die gängigen Windows-, Linux- sowie Unix-Plattformen.