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28.02.2003 - 

Hilfe beim Jobwechsel

Manager vertrauen Headhuntern

MÜNCHEN (CW) - Der wirtschaftlichen Flaute zum Trotz zeigen sich Führungskräfte selbstbewusst. Bildungshungrig und auf das eigene Fortkommen bedacht präsentiert sich das obere Management.

Während sich die meisten Arbeitnehmer derzeit um ihren Job sorgen, scheinen Topmanager unbeeindruckt von der schlechten Stimmung im Land. Dies ergab zumindest eine Umfrage unter 490 Managern der Personalberatung Heidrick & Struggles. Rund die Hälfte der befragten Führungskräfte würde auch in der derzeitigen Krise den Arbeitgeber wechseln. Ein Drittel zieht es allerdings vor, die schwierige Lage am Arbeitsmarkt auszusitzen. 15 Prozent der Befragten sind bereits Opfer der Krise und ohnehin gezwungen, sich nach einem neuen Job umzusehen. In den meisten Fällen finden die Damen und Herren der oberen Etagen ihr neues Betätigungsfeld über Headhunter:

78 Prozent der Befragten gaben an, von Personalberatern angesprochen zu werden. Zwei Drittel erklärten, dass sie sich bei der Arbeitsplatzsuche auf ihr persönliches Netzwerk verlassen. Der direkte Draht zwischen den Beteiligten gilt also in Krisenzeiten als das beste Mittel der Kontaktaufnahme. Doch auch die klassische Stellenanzeige kommt im Urteil der befragten Top Executives gut weg: Auf Jobinserate in Zeitungen reagieren 62,6 Prozent. Initiativbewerbungen spielen mit 32 Prozent eine untergeordnete Rolle. Weiterbildung gehört für 92 Prozent aller Befragten wie selbstverständlich zu ihrer Berufsauffassung.