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05.04.2006

Mangelhafter Umgang mit Bewerbern

Unternehmen vergraulen durch unprofessionelles Verhalten fähige Interessenten.

Der Umgang mit Bewerbern lässt in vielen Unternehmen zu wünschen übrig. Jeder vierte Kandidat hat schon einmal ein Angebot von seinem Wunscharbeitgeber abgelehnt, weil dieser ihn nicht ausreichend informiert hat. Eine Studie der Kölner Unternehmens- und Personalberatung Acces zeigt, dass Stellenanzeigen oft veraltet sind. So stellte jeder dritte Bewerber fest, dass die in einer Online-Anzeige beworbene Position schon besetzt ist.

Aber nicht nur bei den Online-Offerten stoßen Bewerber auf veraltete Stellenanzeigen - auch in gedruckten Medien sind es etwa 13 Prozent. Außerdem fühlen sich vermehrt Kandidaten nicht hinreichend über den Rekrutierungsprozess informiert.

Auf Bewerbungen per E-Mail erhielten laut Studie rund 15 Prozent der Jobsuchenden gar keine Antwort der inserierenden Arbeitgeber. Diese Ergebnisse der Studie zeigen, dass Unternehmen wegen eines schlechten Bewerbungs-Managements qualifizierte Mitarbeiter verlieren.

"Ein möglicher Verbesserungsansatz liegt im Outsourcing, also der Auslagerung des Bewerbungsverfahrens", schlägt Claus-Peter Sommer, Vorstand bei Access, vor: Wie die Umfrage weiter zeigt, punkten Unternehmen zum Beispiel mit schnellen Reaktionszeiten. Diese würden sie aber nur erreichen, wenn sie beispielsweise mit einem externen Partner arbeiten, der eine Antwortzeit von zwei Tagen garantiert. (hk)