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06.04.1984 - 

Forster-Tuschke & Co:

Markierungsleser für DIN A4-Belege

Verschiedene Modelle von Markierungslesern präsentiert die Forster-Tuschke GmbH, Landshut, auf der Messe. Die Serie 2010 beispielsweise ist für das Lesen von Einzelbelegen konzipiert.

Die Markierungsleser der Serie 2030 verarbeitet laut Anbieter Markierungsbelege bis DIN-A4-Format mit Blindfarbenaufdruck und Taktspur. Der Beleg wird manuell zugeführt, eingezogen und gelesen. Nach dem Einlesen und nachfolgender Datenübertragung kann der Rechner via Befehl den Beleg in eines von drei Ablagefächern steuern. Somit sei es möglich, nicht akzeptierte oder nach Kriterien auszusortierende Belege sofort nach dem Einlesen in die einzelnen Ablagen zu steuern.

Der Markierungsleser 2030 steht in folgenden Konfigurationen zur Verfügung: Einzelbelegleser mit manueller Zuführung, ein Ablagefach, Einzelbelegleser mit manueller Zuführung, drei Ablagefächer, Stapelleser mit automatischer Zuführung, drei Ablagefächer, mit Barcodelesung. Die Leser verfügen im Standardmodell über eine V.24 (RS232)-Schnittstelle und sind bereits mit einer flexiblen Betriebssoftware ausgestattet.

Die Markierungsleser der Serie 2010 für Einzelbelege verarbeiten strichmarkierte und/oder gelochte Belege in Lochkartenbreite mit Blindfarbenaufdruck und Taktspur (Länge min. 100, max. 300 Millimeter). Der einzelne Beleg wird von Hand zugeführt, automatisch eingezogen und gelesen. Der Belegauswurf kann in einer von zwei Richtungen erfolgen. Ein verkehrt zugeführter Beleg wird nicht angenommen. Die Einzelbelegleser stehen als Tisch-, Wandgerät einschließlich Stromversorgung und Tischgehäuse, Einbaugerät und mit Barcode- oder Lochbeleglesung (auch Mikrofilm-Lochkarten) zur Verfügung.

Die Markierungsleser und -sortierer der Serie 2020 verarbeiten strichmarkierte und/oder gelochte Belege in Lochkartenbreite mit Blindfarbendruck und Taktspur (Länge 100 bis 300 Millimeter). Bis zu 250 Belege können vom Stapel automatisch oder auf Rechnerbefehl zugeführt und gelesen werden. Der Leser verfügt über eine Selektionseinrichtung, die via Rechnerbefehl den gelesenen Beleg in ein von zwei Ablageflächen steuert. Somit sei es möglich, sofort nach dem Lesen eine Selektion von akzeptierten und nicht akzeptierten Belegen vorzunehmen.

Informationen: Forster-Tuschke & Co. GmbH, Postfach 595, 8300 Landshut, CeBIT Halle 1, Stand C-8212.