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10.08.1979 - 

Siemens-CNC-Steuerung für Drehmaschinen:

Maschinelle Werkstückfertigung - vor Ort programmiert

MÜNCHEN(pi) - Die Leistungsfähigkeit der numerischen Werkzeugmaschinensteuerung "Sprint 8T", einer Weiterentwicklung der Sprint T im Rahmen des neuen Siemens-Systems 8, eröffnet laut Siemens Maschinenherstellern und -anwendern Realisierungsmöglichkeiten, für die bisher nur speziell entwickelte Steuerungen in Betracht kamen. Beispiel: Programmierung eines Werkstückes ohne Rechnerunterstützung.

Die Programmerstellung an der Maschine wird im wesentlichen durch den eingebauten Geometrie-Prozessor für die Konturzugprogrammierung erreicht. Der Programmspeicher der Steuerung kann auf bis zu 256 000 Lochstreifenzeichen, das sind 600 Meter Lochstreifen, erweitert werden. Damit ist es möglich, in der Steuerung bis zu 100 verschiedene Teileprogramme abzuspeichern und sie durch Eingabe der Programmnummer von Hand aufzurufen.

In die Bedientafel ist ein Datensichtgerät eingebaut, das auf acht Zeilen zu je 32 Zeichen den Dialog zwischen Steuerung und Bedienungspersonal ermöglicht. Der Aufbau der Steuerung in Komponentenform - zentrale Steuerung, Bedienungstafel und Leser sind separate Geräte - erlaubt platzsparenden Einbau der Steuerung in die Maschine.

Als Listenpreis gibt Siemens 42 800 Mark an.

Informationen: Siemens AG, Postfach 103, 8000 München 1, Telefon 089/23 41