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04.08.1978 - 

Beratender Ausschuß gegen weitergehende Zentralisierung:

Max-Planck-DV gibt Insellösungen den Vorzug

MÜNCHEN (de) - In den Verwaltungen der Max-Planck-Institute sollen autonome Kleinrechner die derzeit installierten Magnetkontenanlagen ablösen, empfiehlt der hauseigene "Beratende Ausschuß für EDV-Anlagen" der Max-Planck-Gesellschaft.

Wie aus dem jetzt vorliegenden Jahresbericht der Gesellschaft hervorgeht, entschieden sich die Hardwareplaner gegen ein Konzept, das die Mitbenutzung von wissenschaftlichen Großrechnern "oder gar eine weitergehende Zentralisierung" vorsah.

"Zur Deckung des Spitzenbedarfs" war im Garchinger Institut für Plasmaphysik im Dezember 1976 eine Amdahl 470/V6 installiert worden. 1977 erfolgte außerdem die Installation einer DEC 1090 für die Heidelberger Max-Planck-Institute und

einer Cyber 172, die vom Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg, und von den Instituten der Hamburger Universität gemeinsam genutzt wird.

Durch die Dezentralisierung sollen in den nächsten Jahren "wichtige Verwaltungsaufgaben" der Institute "verbessert und beschleunigt" werden.