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15.09.1995

Maximal mit zwei Pentium-Prozessoren Zenith bringt kleine und grosse PC-Server auf den Markt

MUENCHEN (CW) - Die Zenith Data Systems (ZDS) hat zwei Server- Linien vorgestellt: ein Einstiegsmodell "Z-Server WG" sowie die leistungsfaehigere Variante "Z-Server MX".

Beide Rechnerlinien folgen Intels "MPS-1.1"-Systemarchitektur fuer Multiprozessormaschinen. Die MX-Modelle arbeiten mit bis zu zwei Pentium-Prozessoren (100 Megahertz). Das Platinenlayout erlaubt einen Umstieg auf Intels naechste Prozessorgeneration, den "P6".

Der maximal 768 MB grosse Arbeitsspeicher funktioniert nach dem Error-Checking-Correcting-(ECC)-Verfahren. Das EISA-PCI-System nimmt bis zu sechs Fast-SCSI-2-Festplatten auf. So stehen intern bis zu 24 GB an Massenspeicherkapazitaet zur Verfuegung. Zusaetzlich gibt es in den MX-Maschinen Platz fuer fuenf weitere 3,5- beziehungsweise 5,25-Zoll-Laufwerke. Optional bietet Zenith fuer diese Server-Linie ein Speicher-Array-System, das den Raid-Level 5 unterstuetzt.

Die Preise fuer die MX-Linie schwanken zwischen 18800 und 27500 Mark. Preiswerter sind die WG-Modelle, fuer die zwischen 9700 und 10300 Mark zu zahlen sind. Dafuer bieten sie die Unterstuetzung von bis zu zwei Pentium-Prozessoren (75 oder 90 Megahertz Taktrate). Maximaler Arbeitsspeicher: 256 MB. Ueber acht PCI- und EISA- Erweiterungssteckplaetze laesst sich das System ausbauen. Ein integrierter Fast-SCSI-2-Controller steuert bis zu vier Festplatten mit einer Gesamtkapazitaet von 16 GB.