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11.07.1997 - 

Wenig Bewußtsein für Interoperabilität

Mehr als die Hälfte aller US-Firmen setzen Java ein

Mehr als die Hälfte der befragten US-Unternehmen haben bereits Projekte in der Internet-Programmiersprache Java begonnen (58 Prozent). Weitere 20 Prozent befassen sich mit der Planung solcher Projekte. Lediglich 22 Prozent der Firmen haben mit Java nichts am Hut. Das ergab eine Umfrage des Softwareherstellers Gemstone Systems bei rund 2500 US-amerikanischen Unternehmen.

Einen weiteren Schwerpunkt der Befragung bildete die Bedeutung objektorientierter Programmiertechniken. 63 Prozent der DV-Manager gaben an, Software-Objekte für die Erstellung geschäftlicher Anwendungen zu verwenden. Die populärste Entwicklungsumgebung hierfür ist laut Gemstone das Java Developer Kit (JDK), das 29 Prozent der Firmen einsetzen. 27 Prozent nutzen C/C++, 22 Prozent Café, zehn Prozent Java Workshop, zehn Prozent Smalltalk und drei Prozent J++.

Für die Kommunikation zwischen den Software-Objekten setzt ein Viertel der Firmen auf den offenen Standard Corba, sieben Prozent auf Microsofts DCOM und 13 Prozent auf beide Technologien. Über die Hälfte der Unternehmen (55 Prozent) nutzen allerdings laut Gemstone überhaupt kein standardisiertes Konzept für die Interoperabilität zwischen Anwendungsobjekten.