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25.03.1977

Mehr als zehn Prime-Rechner, im Wert von rund 2,5 Millionen Mark, sind an den deutschen Hochschulen und Universitäten installiert. Prime Computer GmbH-Geschäftsführer Hans-Dieter Holler rechnet mit einem Anstieg der Prime-Installationen im Hochschulberei

Mehr als zehn Prime-Rechner,

im Wert von rund 2,5 Millionen Mark, sind an den deutschen Hochschulen und Universitäten installiert. Prime Computer GmbH-Geschäftsführer Hans-Dieter Holler rechnet mit einem Anstieg der Prime-Installationen im Hochschulbereich, die jetzt 30 Prozent des Gesamtvolumens an Uni-Rechnern ausmachen.

Die erste Sperry Univac 90/80

wird bei der W. Schlafhorst & Co., in Mönchengladbach, einem Textilunternehmen, installiert. Die monatliche Miete (5-Jahres-Vertrag) beträgt für die 90/80 rund 150000 Mark. Schlafhorst macht mit 4500 Mitarbeitern rund 300 Millionen Mark Umsatz.

Die SCAN-DATA,

erst seit Ende 1976 in Europa aktiv, meldet die Auslieferung ihres ersten Auftrages im Wert von rund einer Million Mark. Die Gervais Danone AG (München) installierte in ihrem Rechenzentrum einen Scan-Data-Leser. Weitere Leser haben die tschechischen Automobilwerke Skoda in Pilsen bestellt, das statistische Amt Jugoslawiens und die National Westminster-Bank in London.

Von den 8,5 Milliarden Mark,

mit denen die Bundesregierung in den vergangenen 20 Jahren die Grundlagenforschung gefordert hat, sind 870 Millionen Mark in die Sektoren Datentechnik und nukleare Meßtechnik geflossen.

Mit dem Minicomputer 32/55

von Systems Engineering Laboratories bestückt die Philips N. V. in Eindhoven, Holland, nun ihre wissenschaftlichen Labors. Bisher hat die Systems Engineering Laboratories 6 Minicomputer an Philips liefern können.

Computer Associates

(bisher zentral nur Darmstadt) hat in München 19, Klugstraße 37 eine Dependance eröffnet, um die Softwarepakete für IBM 360/370 Anwender kundennäher vermarkten zu können.