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21.01.1983 - 

An das britische Prestel-System angelehnt, aber:

Mehr Freiheit bei der Seitengestaltung

NOTTINGHAM (pi)-Mehr Freiheit bei der Formatierung verspricht die Atlantic Software Limited aus dem englischen Nottingham für Informationen, die mit dem Standard-Softwarepaket "Prophet II" aufbereitet werden. Obwohl die Darstellung der des britischen Bildschirmtext-Systems Prestel ähnlich sei, böten sich einige Möglichkeiten bei der Seitengestaltung mehr.

Mit diesem Programm werden nach Angaben aus Nottingham drei verschiedene Arbeitsniveaus aufgebaut. Ein sogenannter "Master User" empfängt und verarbeitet die Informationen und ist berechtigt, "Department Master" zu bestimmen. Diese wiederum schaffen die Zugangsberechtigung für den Informationsabruf. Der berechtigte Enduser kann dann die Seiten mit einem "Password" und einem "User-name" abrufen und auch Seiten schreiben, die er dem "Master" vorlegt. Um die Information selektiv zu verbreiten, besteht die Möglichkeit, bestimmte Seiten für den Anwender zu sperren.

Das System arbeitet mit einer sehr direkten Speichermethode. Dadurch sei ein schneller Zugriff gegeben, teilen die Engländer mit.

Für die nahe Zukunft plant das Unternehmen, die Facility freizugeben, mit der Original-Prestel-Seiten kreiert werden können, die dann in das Prestel-Netzwerk eingespeist werden können.

Einsatzmöglichkeiten für ihr System sieht die Atlantic Software Ltd. überall dort, wo ähnlich wie in Flughäfen Informationspunkte aufgebaut werden sollen.