Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

12.07.2007

Mehr Marge mit Servervarianten

12.07.2007
Die Terminal- und Fileserver-Versionen von "Virtual CD v9" bieten Händlern höhere Auftragsvolumina, bessere Margen und mehr Chancen auf Zusatzgeschäft als die Einzelplatzversion des CD-/DVD-Emulators.

Von Dr. Thomas Hafen

Für Version 9 des CD/DVD-Emulators Virtual CD stellt H+H Software ab sofort die Varianten für File-Server (FS) und Terminal-Server (TS) zur Verfügung. Die neuen Versionen sind besonders für Händler interessant, weil sie höhere Auftragsvolumina und bessere Margen bieten als die Endkundenvariante. Zudem ergeben sich durch den Einsatz von Virtual CD in komplexen File- und Terminal-Server-Umgebungen zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten durch Beratung und Serviceleistungen. Mit der File-Server-Variante lassen sich bis zu 5.865 CDs und DVDs pro Server netzweit bereitstellen. Eine Installation der Anwendung auf den Endgeräten ist dabei nicht erforderlich. Version 9 von Virtual CD FS ist kompatibel zu Windows Vista und erstmals auch zu 64-Bit-Windows-Betriebssystemen. Beschränkungen bei der Dateianzahl und Ordnertiefe innerhalb großer Kollektionen sind dank Unterstützung des UDF-Formats (Universal Disk Format) laut Hersteller praktisch nicht vorhanden.

Terminal-Server-Netze findet man häufig in Behörden, Universitäten und Schulen, aber auch vermehrt in der Industrie. Das ist nicht verwunderlich, denn Terminal-Server-Umgebungen lassen sich vergleichsweise leicht verwalten und bieten hohe Sicherheit bei günstigen Unterhaltskosten. Die Terminal-Server-Version unterstützt auch Windows-Vista- und Windows-Betriebssysteme in 64-Bit-Ausführung. Außerdem macht Virtual CD v9 TS den mit Version 9 eingeführten virtuellen Brenner innerhalb einer Terminal-Server-Session nutzbar. Virtual-CD-v9-File-Server und -Terminal-Server sind ab sofort verfügbar. Die File-Server-Vollversion kostet Endkunden knapp 700 Euro, ein Update ist für rund 350 Euro zu haben. Die Netto-HEKs liegen bei 412 Euro beziehungsweise 205 Euro.

Bei der Terminal-Server-Version sind die Preise nach Lizenzpaketen gestaffelt. Der Preis für die Basislizenz, die für jeden Terminal-Server erforderlich ist und fünf Parallel-User-Lizenzen enthält, beträgt zirka 500 Euro (Update 262 Euro, Netto-HEKs 294 beziehungsweise 154 Euro). Diese Preise gelten auch für zusätzliche Fünfer-Parallel-User-Pakete. Eine Lizenz für 50 Parallel-User kostet 3.570 Euro (Netto-HEK 2.100 Euro), ein Update 1.785 Euro (Netto-HEK 1.050 Euro). Größere Lizenzpakete sind auf Anfrage erhältlich. Sowohl für die Terminal- als auch für die File-Server-Variante steht für einen Aufpreis von zirka 200 Euro (Netto-HEK 120 Euro) ein Bundle mit dem Network Management Server (NMS) zur Verfügung, der die Administration großer Virtual-CD-Netzwerke erleichtert.

Fachhändler können Virtual CD TS und FS über NovaStar und PC Ware beziehen oder sich direkt an H+H Software wenden. Ansprechpartner ist Christian Günther, der unter der Telefonnummer 0551 52208-13 oder per E-Mail unter christian.guenther@hh-software. com erreichbar ist. Eine ausführliche Vorstellung finden Sie in ChannelPartner, Ausgabe 16/07, Seite 22, oder online auf channelpart ner.de unter dem Webcode "Virtual CD".