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15.05.2009 - 

Editorial

Mehr Sicherheit unter Windows

Katharina Friedmann

Dass Microsoft-Betriebssysteme aufgrund ihrer hohen Verbreitung im Dauervisier der Cyber-Kriminellen stehen, hat sich mittlerweile herumgesprochen. In der Anwenderlandschaft spiegelt sich diese Erkenntnis allerdings nur bedingt wider. Häufig ist das Bewusstsein für Windows-spezifische Risiken offenbar noch nicht hinreichend ausgeprägt. Anders ist beispielsweise die Nachlässigkeit, was das zeitnahe Einspielen von Microsofts Sicherheits-Updates betrifft, kaum zu erklären. Welche Folgen das haben kann, zeigte unlängst die epidemieartige Verbreitung des Rambo-Wurms Conficker: Um Systeme zu befallen, nutzt der Schädling eine (von Microsoft schon seit langem gepatchte) Windows-Schwachstelle aus.

Für Unternehmen, denen Windows-Plattformen als Basis für Clients und Server dienen, ist es demnach wichtig, die Grundrisiken zu kennen und in diesem Kontext gewisse Regeln zu beachten, um die Angriffsfläche möglichst klein zu halten. In der vorliegenden Ausgabe der COMPUTERWOCHE-Serie "IT-Security" lesen Sie, worauf Anwender im Windows-Umfeld gefasst sein sollten. Dabei geht es sowohl um naheliegende als auch um weniger offensichtliche Gefahren. Doch ist es durchaus möglich, Angreifern die Breitseite zu zeigen und die eigene Windows-Umgebung mit bordinternen Mitteln um einiges sicherer zu gestalten. Wie das geht, beschreibt der Ratgeber "Tipps und Tools für Sicherheit unter Windows". Darüber hinaus erfahren Sie, was Microsoft unter dem Markennamen "Forefront" an eigenen Sicherheitsprodukten zu bieten hat und welche Schutzbereiche das Portfolio des Softwarekonzerns abdeckt. Zu guter Letzt gibt es Tipps zum sicheren Surfen mit Microsofts Internet Explorer.