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01.10.1976 - 

Philips-Bilanz nach dem Konjunktureinbruch

Mehr Umsatz, halber Gewinn

HAMBURG - Die Allgemeine Deutsche Philips GmbH hat im Geschäftsjahr 1975/76 (Ende: 30. April) den Außenumsatz um 4,8 Prozent auf 3,8 Milliarden Mark steigern können. Der Gewinn ging dabei um 80 auf 92 Millionen Mark zurück (2,4 statt vorher 4,7 Prozent vom Umsatz). Begründung: Die Kapazitäten seien nur unbefriedigend ausgelastet gewesen, und notwendige Preiserhöhungen hätten sich auf den "scharfumkämpften Märkten" nicht durchsetzen lassen. Die Zähl der Mitarbeiter ging im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4 Prozent auf 32 700 zurück und erreichte damit den niedrigsten Stand innerhalb der letzten fünf Jahre.

Die Geschäftsleitung erklärte zu dem Ergebnis, sie sei angesichts des Konjunktureinbruches "noch zufrieden". Die Tochtergesellschaft Philips Data, Systems (Bürocomputer) erzielte im vergangenen Geschäftsjahr eine Umsatzsteigerung, beim Minicomputer- und Prozeßrechnergeschäft der Philips Electrologica Düsseldorf "entsprach der Verlauf den Erwartungen". Eine "leichte Umsatzsteigerung" bei elektronischen Bauelementen führt Philips teils auf Marktbelebung, teils auf die Einführung neuer Produkte wie Mikroprozessoren zurück.