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Mehr Umsatz mit weniger Manpower

02.10.1987

Die US-Elektronik-lndustrie stellt nicht mehr wie bisher Mitarbeiter um jeden Preis ein. Von 25 großen Arbeitgebern im Elektronikbereich setzten im vergangenen Jahr 19 beim Personalbudget den Rotstift an. Darunter befindet sich auch IBM als der größte Arbeitgeber.

Gleichwohl scheint das Umsatzergebnis nach einer Umfrage von "Electronic Business" nicht gelitten zu haben. Trotz Abspeckens stiegen die Umsatzerlöse in der Branche pro Mitarbeiter um 6,4 Prozent.

Auch hierzulande strukturiert die IBM um Arbeitsdirektor Ihno Schneevoigt signalisierte das Ende der bisher gewohnten Vollbeschäftigungsgarantie zu Beginn dieses Jahres auf einer Landesführungskonferenz: "Wir werden uns für die kommenden Jahre vornehmen müssen, uns von Mitarbeitern, die den Leistungs- und Verhaltensstandards der IBM nicht entsprechen, zu trennen". Allerdings wird für diese rund 3000 Beschäftigten die Vorruhestandsregelung greifen oder sie sollen für eine andere Verwendung im Unternehmen umgeschult werden. Die IBM-Weiterqualifizierung und Motivierung kommentiert die Vorstandsverwaltung der IG Metall in Frankfurt dabei als "vorbildlich".