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25.10.1996 - 

Hard- und Softwarelösung von Lightstone

Mehrplatzsysteme mit PCs

Bei Multiscreen nimmt der Rechner die einzelnen PCI- und ISA-Grafikkarten oder auch Multi-SVGA-Karten auf. Unterstützt werden nach Herstellerangaben die maximal möglichen Auflösungen und Farben der verwendeten Grafikchipsätze. Spezielle SVGA-Treiber sorgen dafür, daß die Windows-Oberfläche auf die Bildschirme verteilt wird. So lassen sich unter Windows 3.1x, Windows 95 und Windows NT Bildwände aufbauen, die zusammen ein großes Bild ergeben.

Darüber hinaus kann mittels des in Multiscreen enthaltenen Moduls "Multipoint" eine Kopie des Hauptbildschirms auf die angeschlossenen Monitore gebracht werden. Diese Mehrplatzlösung ist speziell für Schulungszwecke gedacht. Die Preise für die Multiscreen-Hard- und Software beginnen bei 500 Mark für zwei Monitore und reichen bis zu 5000 Mark bei 16 Bildschirmen.

Das Hard- und Softwarepaket "Wintimes X" erlaubt es, an einen PC unter Windows NT bis zu 16 Arbeitsstationen anzuhängen. Dazu wurde von der Pariser Prologue S.A. in Kooperation mit Microsoft der Quellcode von NT entsprechend verändert. Lightstone und Prologue entwickelten daraus diese Mehrplatzlösung.

Wintimes X unterstützt nach Herstellerangaben sowohl alle DOS- und Windows-Applikationen (mit 16 oder 32 Bit) als auch die Peripheriegeräte, die auch unter NT lauffähig sind. Der Hauptspeicherbedarf von 16 MB erhöht sich je angeschlossene Station um 6 bis 8 MB. Der Prozessor soll mit mindestens 90 Hertz getaktet sein. Der Preis für zwei Stationen liegt bei 700 Mark, sollen acht Plätze an den PC gehängt werden, muß man rund 2000 Mark veranschlagen.