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13.05.1977

Meßknechtschaft

Trauerwein fühlt sich am Bauch gepinselt: IBM ließ die alten Hasen unter der EDV-Creme wissen, wo die Meßfühler für hartes Monitoring anzusetzen sind. Damit haben sich ja die 400 Fränkli ECOMA-Mitgliedsbeitrag gelohnt. Und grad schön war's an der Waterkant, in Hamburg die altvertrauten Faces auf der 3. Tagung der europäischen "Meßdiener"-Gemeinde wiederzusehen. Alles Leute aus dem gehobenen Bereich der mittleren DV - ab 370/145 und so. Ist ja angeblich fast ein Müssen, das Messen. S. T. als Monitoring-Abstinenzler kann es sich schließlich nicht gefallen lassen, daß ihm jetzt schon der Vorstand vorrechnen will, wo der kommerzielle Nutzen von C-Leistungsmessung liegt. Obwohl: Wo die Bottlenecks liegen - davon hat der (Vorstand) auch keine blasse Ahnung. Was Wunder: Den Stein der Weisen haben auch die ausgebufftesten Produzenten-Techniker noch nicht gefunden. Ob's besser wird, nachdem die Meßtechnik jetzt zur jungen Wissenschaft ausgerufen wurde? S. T. hat das Problem Monitoring softwaredialektisch bereits durchdrungen: "Wenn ich ein System habe, das effektiv läuft, brauch' ich keines, das mir sagt, daß mein System läuft." Merke: Monitoring ist die Frage, wie weit sich die Katze in den Schwanz beißen kann, bis sie am Kopf nagt? mfg

Abt. EDV und ORG