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29.10.1999 - 

Isocor erweitert Funktionalität seines Meta-Directory

Metaconnect 2.0 unterstützt das Active Directory von Microsoft

BERLIN (pi) - In der Version 2.0 unterstützt die Directory-Lösung "Metaconnect" von Isocor nun Microsofts Active Directory, läuft auf Unix-Plattformen und unterstützt sicheren Socket-Layer-Support. Der Verzeichnisdienst verfügt über Features wie etwa Gruppen-Management, um die Daten eines Unternehmens zentral zu verwalten.

Metaconnect 2.0 erweitert laut Hersteller die Funktionalität eines Inter- oder Intranet durch die Möglichkeit, Daten wie Benutzernamen und Zugriffsrechte zentral zu administrieren. Durch den Einsatz von Standard-Scripting-Sprachen (Perl, VB Script, Javascript) läßt sich der Verzeichnisdienst an die spezifischen Unternehmensbedürfnisse anpassen.

Aktualisierung der Daten geschieht in Echtzeit

Um alle Informationen stets auf dem neusten Stand zu halten, unterstützt die Lösung nach Angaben der deutschen Isocor-Niederlassung in Berlin eine Aktualisierung der Daten in Echtzeit. Durch die Synchronisation heterogener Datenbestände, Applikationen und Verzeichnisse mit Metaconnect ist ein Unternehmen in der Lage, seine DV-Landschaft effizienter zu verwalten.

In der aktuellen Version 2.0 unterstützt Metaconnect das Active Directory von Microsoft. Damit können die Anwender Microsofts Verzeichnisdienst als Datenpool beziehungsweise Repository für alle Metaconnect-Informationen nutzen. Eine Konfiguration, bei der, wie es heißt, keine weiteren Directory-Services benötigt werden.

Metaconnect ist kompatibel mit den Betriebssystemen Windows NT und Sun Solaris. Die dabei verwendete "Join Engine" basiert auf einem leistungsfähigen Thread-Modell, das laut Hersteller sowohl auf NT- als auch auf Unix-Systemen eine hohe Performance sicherstellt. Eine Geschwindigkeit, die lediglich durch die Leistungen der angebundenen Directory-Systeme begrenzt sei.

Darüber hinaus ermöglicht es die Join Engine, dynamische Gruppen in dem Directory-Server einzurichten und zu verwalten. Auf diese Weise kann der Administrator mit einem Satz Suchfilter schnell Gruppenmitglieder bestimmen und zum Beispiel ihre Rechte im Netz festlegen. Werden dann die Daten innerhalb des Meta-Directory geändert, synchronisiert die Join Engine die Information in den verwalteten Gruppen. Darüber hinaus können über Konnektoren die Gruppenobjekte der angebundenen Systeme kontrolliert und administriert werden. Dies gewährleistet, daß ein einziges Update innerhalb einer Gruppe gleichzeitig in allen angeschlossenen Systemen ausgeführt wird.