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10.11.1998

Microsoft einigt sich gütlich mit Windhorst

10.11.1998

MÜNCHEN (CW) - Microsoft hat sich mit Windhorst Electronics GmbH, Rahden, gütlich geeinigt. Der Händler war im Frühjahr 1996 in den Vertrieb von Raubkopien verwickelt. Bei einer außergerichtlichen Vergleichsverhandlung einigten sich der Hersteller und Windhorst auf eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 80000 Mark. Durch Hinweise eines Stuttgarter Fachhändlers war der Windows-Anbieter auf Windhorst aufmerksam geworden. Der Informant hatte 18 Softwarepakete erhalten, die Microsoft anschließend als Raubkopien identifizierte. Neben der Schadensersatzzahlung hat sich Windhorst verpflichtet, regelmäßige und gewissenhafte Produktkontrollen vorzunehmen, um weitere derartige Vorfälle künftig zu verhindern. Laut Microsoft seien die Raupkopien praktisch nicht als solche zu erkennen. Der Preis hätte Windhorst allerdings aufhorchen lassen müssen.