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28.05.2004 - 

Rückblende

Microsoft gibt PC-Markt Impulse

Nach Jahren der Unsicherheit ist der PC-Markt nun wieder im Lot. Stückzahlverkäufe und Umsätze steigen, weil Konsumenten auf Notebooks abfahren und weil Unternehmen - später als üblich - ihre Altsysteme ablösen. Vor allem in den USA und Asien, wo die meisten Ökonomien in einer Boomphase stecken, werden PCs ausgetauscht. In diesem Jahr wollen Dell, Hewlett-Packard und Co. nach Zahlen von Gartner 186,5 Millionen Rechner ausliefern und damit 213 Milliarden Dollar einnehmen - ein Umsatzplus von knapp neun Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die guten Geschäfte verdankt die Branche Microsoft, das den Kunden mit seiner Ankündigung, ältere Windows-Betriebssysteme nicht mehr zu unterstützen, wieder einmal Beine macht. Die neuen Rechner werden nicht zuletzt deshalb gekauft, weil sie den Wechsel auf aktuellere Betriebssysteme und Applikationen erst ermöglichen.

Trotz des Drucks, der auf vielen Anwendern lastet, geht Gartner von einer aus Sicht der PC-Branche ungünstigeren Entwicklung in Westeuropa aus, während die Märkte in Japan, China und zunehmend den USA kräftig wachsen sollen. In der Alten Welt habe der schwache Dollar in den vergangenen Quartalen die Nachfrage belebt. Stabilisiere sich der Wechselkurs, falle dieser Impuls weg. Andererseits sei nach der EU-Osterweiterung aber mit einer steigenden Nachfrage aus den neuen Mitgliedsländern zu rechnen. (hv)