Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

05.09.1997 - 

Chiphersteller fühlt sich nicht betroffen

Microsoft: Intel bremst Skalierbarkeit

05.09.1997

Die eigenen Produkte seien auf unternehmensweite Anforderungen vorbereitet. So stehe die Auslieferung von "Windows NT Enterprise Edition" mit Clustering- und Transaktionsfunktionen kurz bevor. Entsprechende Enterprise-Versionen der "SQL-Server"-Datenbank und des Mail-Systems "Exchange" seien für Ende des Jahres zu erwarten. Ein ernsthaftes Problem für die Skalierbarkeit stelle derzeit jedoch die Busarchitektur von Intel dar. Gray: "Die Software wird von der Hardware gebremst."

Diesen Vorwurf will Intel-Marketier Jörg Finger nicht auf seinem Unternehmen sitzen lassen. Bis zu vier Prozessoren gebe es schlicht keine Engpässe. Beim Clustering von mehr Prozessoren etwa mit Microsofts "Wolfpack" wirkten zwar die Kommunikationssysteme als Flaschenhals, diese stammten jedoch nicht von Intel, weil hier Netztechniken wie FDDI oder Fast Ethernet eingesetzt würden.

Bei symmetrischem Multiprocessing mit mehr als vier CPUs fühlt sich Intel nicht zuständig. Die dafür nötige Bustechnik werde von OEM-Partnern wie IBM, Siemens-Nixdorf oder Compaq geliefert.