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Debüt für 1998 geplant


29.11.1996 - 

Microsoft läßt sich in die Memphis-Karten blicken

Mit Memphis will Microsoft versuchen, bekannte Schwächen des aktuellen Desktop-Betriebssystems Windows 95 aus der Welt zu schaffen: Die kommende Windows-Version wird dem Software-Unternehmen zufolge eine breitere Auswahl an High-speed-Geräten wie etwa den "Universal Serial Bus" sowie erweiterte Hardwarekomponenten für grafikintensive Multimedia-Applikationen unterstützen. Darüber hinaus ist die Implementierung eines Treibermodells vorgesehen, das es Herstellern ermöglicht, einheitliche 32-Bit-Treiber für Windows 95 und Windows NT zu entwickeln.

Zu den neuen Netzwerk-Features gehört eine Option, mit der sich Microsofts "Internet Explorer" für das Management von Dateien und Verzeichnissen auf lokalen Festplatten einsetzen läßt. Zusätzlich plant Microsoft den Support für "Netmeeting", eine hauseigene Konferenzsoftware. Zu guter Letzt hat der Softwaregigant aus Redmond Verbesserungen in Sachen Netzadministration angekündigt. Im Rahmen des Projekts "Zero Administration Initiative for Windows" sollen Lösungen geschaffen werden, um die Verwaltung von PCs zu vereinfachen und damit die Kosten einzelner Windows-PCs so gering wie möglich zu halten. So ist die Integration eines Tools im Gespräch, das es erlaubt, System-Updates wie beispielsweise aktuelle Treiber von Intranets oder LANs automatisch herunterzuladen und zu installieren. Memphis soll im ersten Quartal 1997 für den Betatest freigegeben werden.