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23.06.2000

Microsoft plant Abrechnung auf Prozessorbasis

MÜNCHEN (IDG) - Microsoft rückt in die Riege der großen Datenbankanbieter auf - zumindest bei den Lizenzmodellen. In Redmond plant man, zusätzlich zum benutzerorientierten Abrechnungsmodus künftig auch ein prozessorbasiertes Pricing einzuführen. Betroffen sind Server-Produkte, die im Laufe dieses Jahres im Zusammenhang mit der DNA 2000 (DNA = Distributed Internet Applications Architecture) auf den Markt kommen. Als Grund nennen Branchenbeobachter, dass sich der Bedarf an den bisher üblichen Client Access Lizenzen (CALs) im Internet-Zeitalter kaum noch vorhersagen und verwalten lässt. Die Standard Edition von SQL Server 2000 soll Microsoft zufolge rund 5000 Dollar pro Prozessor kosten, im Vergleich zu 1500 Dollar, die man für eine Fünf-Benutzer-Lizenz dieses Produkts ausgeben muss.