Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

07.09.2015 - 

Auf der IFA

Microsoft präsentiert Windows-10-Geräte

07.09.2015
Microsoft sieht sich mit seinem neuen Betriebssystem Windows 10 gut einen Monat nach dem Start auf der Erfolgsspur und setzt seine Charme-Offensive auch auf der IFA in Berlin fort.
Für 2016 erwartet Microsoft 500 Millionen Geräte mit Windows 10 on board.
Für 2016 erwartet Microsoft 500 Millionen Geräte mit Windows 10 on board.
Foto: Microsoft

Mit einer Keynote-Rede von Microsoft-Manager Nick Parker zeigte der Software-Konzern nach langer Zeit wieder auf der Unterhaltungselektronikmesse in Berlin Flagge. Windows 10 laufe bereits auf 75 Millionen Geräten, sagte Parker auf der IFA. 90.000 Geräte seien mit dem neuen System aufgerüstet worden.

Für 2016 erwartet Parker, dass es rund 500 Millionen Geräte mit Windows 10 geben wird. Ob das System tatsächlich den schwachen PC-Markt ankurbeln könnte, wird von Branchenkennern unterschiedlich eingeschätzt. Parker setzt darauf, dass viele Nutzer ihre Rechner bald gegen neue ersetzen werden. Es gebe bereits 600 Millionen PCs, die älter als vier Jahre seien, sagte er.

Auf der IFA präsentierte der bei Microsoft für Dritthersteller (OEM) zuständige Manager eine ganze Palette neuer Geräte mit Windows 10 von Dell, Acer, Lenovo, HP, Panasonic, Asus, Strekstor und Toshiba. Die Geräteklassen reichen von kleinen, günstigen Geräten für den Schul- und Bildungsbereich über Destkop-Computer bis hin zu schlanken Notebooks und sogenannten 2-in-1-Geräten, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen. Speziell dieses Segment wir nach Einschätzung Parkers 2016 um 90 Prozent zulegen. (dpa/rw)