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28.09.2006

Microsoft verbessert Backup-Software

DPM2 erspart manche Drittanbieter-Tools.

Wer sich für Release 2 von Microsofts Backup- und Recovery-Software "System Center Data Protection Manager" (DPM) interessiert, hat jetzt Zugriff auf die erste Betaversion. Wichtigstes Merkmal des Update ist, dass es Exchange und SQL Server sichert. Eine weitere, für das kommende Frühjahr geplante Beta soll auch den Sharepoint Server unterstützen.

Das aktuelle Release von "DPM 2006", mit dem sich Microsoft erstmals in den Markt für Data-Protection-Software gewagt hatte, sichert direkt nur Server unter Windows 2000 und Windows Server 2003. Für das Backup von Anwendungen und das direkte Schreiben auf Tape müssen die Benutzer noch auf Lösungen von Drittanbietern zurückgreifen.

DPM 2 kann direkt auf Band schreiben (auch asynchron) und unterstützt beim Backup-to-Disk bis zu 512 der vergange- nen Iterationen von Daten. Anwender, die bereits andere Backup-Lösungen verwenden, aber gern die Microsoft-spezifischen Features von DPM nutzen möchten, können die Software zusammen mit "Brightstor ARCserve" (CA), "Galaxy Express" (Commvault) oder "Networker (EMC) verwenden. Die end- gültige Version von DPM 2 will Microsoft im Sommer nächsten Jahres herausbringen, der Preis steht noch nicht fest. Die ak- tuelle Version kostet 950 Dollar für den Server mit drei Agen- ten für die zu sichernden Systeme. (tc)