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08.10.2004

Microsoft verstärkt Speicherangebot

Der Benutzer erledigt Backup und Recovery selbst.

Mit dem "Data Protection Server" (DPS) bringt Microsoft ein weiteres Produkt für kostengünstige Speicherlösungen. DPS soll einfache Backup-Aufgaben für Windows-File-Server erledigen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, wo Administratoren die Datensicherung bewerkstelligen, sollen das bei DPS die Benutzer selbst tun.

Das Programm dient auch dazu, für die Unternehmen den Backup- und Recovery-Prozess zu vereinfachen, der immer arbeitsintensiver und komplexer wird. Mit DPS soll sich die Recovery-Zeit eines File-Servers von Stunden auf einige Minuten reduzieren, da die Daten nicht auf Band, sondern auf Festplatten gesichert werden. Zusätzlich hat Microsoft die Funktion einer permanenten Datensicherung so eingebaut, dass der Geschäftsablauf nicht davon gestört wird. Zur Integration mit Bandsicherungen wird noch an einer Backup-Schnittstelle gearbeitet, die auf dem "Volume-Shadow-Copy-Service"-API von Widows Server 2003 basiert. Die fertige Backup-Lösung soll im zweiten Halbjahr 2005 verfügbar sein und wird von Branchengrößen wie Dell, EMC, Hitachi, Hewlett-Packard, Iomega, NEC, Quatum und Storagetek unterstützt. (kk)