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10.12.1976 - 

Garantiert unleserlicher Abfall:

Mikrofilme zu Staub zerrieben

10.12.1976

BÖBLINGEN - Bei der Vernichtung von alten Mikrofilmen, die vertrauliche oder geheime Unterlagen wie beispielsweise Verträge, Konstruktionszeichnungen, Formeln, Bilanzen oder Personalakten enthalten, kann nicht mit herkömmlichen Zerkleinerern gearbeitet werden. Schon 1 mmE2 Mikrofilm-Schnipsel oder Abrisse von 1 x 8 mm, wie Sie konventionelle Schneidegeräte erzeugen können eine komplette, zusammenhängende Information enthalten, die für bestimmte "Interessenten" noch von großem Wert sein kann. Mit ihrem neuen Mikrofilmzerkleinerer will die Firma Micrasor die ihrer Meinung nach bestehende "Lücke in der Sicherheitskette" schließen. Der Micrasor 120 soll Mikrofilme und Mikrofiches staubfein zerreiben, so, daß völlig unlesbare Film-Partikel entstehen. Er verarbeitet Plan- oder Rollfilme der Formate 16,35 und 105 mm (auch aus Polyester) und Lochkarten in einer Geschwindigkeit von zirka 700 Mikrofiches oder 100 m Rollfilm pro Stunde. Der Micrasor 120 kostet zirka 4380 Mark, das Mikrofiche-Zuführgerät 880 Mark, das Filmabrollgerät 170 Mark. (pi)

Information: Micrasor, Wilhelm-Ganzhorn-Weg 14, 7030 Böblingen