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Mit dem Verkauf der 16-Bit-PC-Serie JX hat die IBM Japan Ltd. jetzt in Japan begonnen. Die PC-Modelle können nach Angaben der japanischen IBM-Tochter an Fernsehgeräte angeschlossen werden und verfügen über eine Speicherkapazität von 64 bis 512 KB. Mit d

09.11.1984

Mit dem Verkauf der 16-Bit-PC-Serie JX hat die IBM Japan Ltd. jetzt in Japan begonnen. Die PC-Modelle können nach Angaben der japanischen IBM-Tochter an Fernsehgeräte angeschlossen werden und verfügen über eine Speicherkapazität von 64 bis 512 KB. Mit der Montage dieser Computer hat IBM Japan die Matsushita Electric Industrial Co. beauftragt.

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Anlagen zur Fertigung von Compact Disc Read Only Memory - CD-ROM - hat die Minnesota Mining & Manufacturing Co. (3A von der North American Philips Corp, gekauft. 3M will diese Anlagen in ihrem Werk für optische Datenträger in Menomonie/Wisconsin in Betrieb nehmen, das bis März 1985 zur größten Anlage der Welt dieser Art erweitert werden soll. North American Philips hatte die Markteinführung. von Laufwerken für CD-ROM im Rahmen von OEM-Verträgen für Anfang 1985 angekündigt.

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Ein Gemeinschaftsprojekt zur Lieferung integrierter Informationsnetzwerke für die Prozeßsteuerung haben Hewlett-Packard Co. und Foxboro Co. gegründet. Die Vereinbarung sieht die Integration der Foxboro-Steuerungssysteme, der HP-Datenverarbeitungs- und Realtime-Systeme vor. Foxboro will eigenen Angaben zufolge die HP-Systeme als Standard anbieten, jedoch weiterhin die Kompatibilität zu den Rechnern anderer Hersteller sichern.

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Ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in den USA hat die Ericsson Inc. in Betrieb genommen. Das in Richardson/Texas liegende Zentrum wird das AXE-Vermittlungssystem und dazugehörende Ausrüstungen auf die Anwendung in US-Kommunikationsnetzwerken umrüsten. Ericsson Inc. ist ein Gemeinschaftsunternehmen von L.M. Ericsson Telefon AB und Atlantic Richfield.

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Die Gesamtkapazität ihrer Magnetplatten-Systeme bei ihren Kunden verdoppeln will die BASF-Datentechnik, Ludwigshafen, in diesem Jahr. Derzeit werden, wie der Unternehmensbereich des Chemiekonzerns weiter mitteilte, monatlich rund 350 GB Speicherkapazität installiert. Den Angaben von EDV-Fachleuten zufolge beträgt das jährliche Wachstum implementierter Plattenkapazität bei Großrechnern 40 bis 50 Prozent.

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Zum Weihnachtsgeschäft bietet Coleco Industries Inc. ihren nicht sehr erfolgreich verkauften Heimcomputer Adam zum Kampfpreis an. Wie der Executive Vice President von Coleco, Morton Handel, erklärte, hat Coleco den Großhandelspreis für den Heimcomputer von bisher 650 auf 475 Dollar reduziert. Das werde es dem Einzelhandel ermöglichen, den Adam zum Preis von 499 Dollar im Weihnachtsgeschäft zu vermerkten.

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Einen Kooperationsvertrag haben jetzt Data General, Schwalbach, und die Softtool Corporation, Kalifornien, unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung: Beide Unternehmen wollen ab sofort Computer Aided Software Engineering Pakete für den Einsatz auf Eclipse MV-Rechnern zur Verfügung stellen. Bei diesen Paketen handelt es sich um eine Lösung, die Verwaltungs-, Entwicklungs-, Pflege-und Konvertierungswerkzeuge umfaßt.

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Die Fertigung von bestimmten Computern mittlerer Leistung, die außerhalb des englischsprachigen Auslandes verkauft werden, will die Sperry Corp. auf ihre japanische Tochter Oki Univac übertragen. Das berichtet die japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai". Um dem Produktionswachstum Rechnung zu tragen, wird Oki Univac ihre Kapazitäten mit Kosten von drei Milliarden Yen ausweiten.

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Auf dem Umweg über Indien will die Sowjetunion an westliche Spitzentechnologie , herankommen. Nach Berichten aus Neu-Delhi will Indien im Gegenzug für die Lieferung von drei Großrechnern sowjetischer Bauart Satelliten- und Telefonausrüstungen an Moskau liefern, die auf westlicher Technologie beruhen. Die USA hatten die Lieferung vergleichbarer Großrechner an Indien abgelehnt, da diese auch im Bereich der Kerntechnik eingesetzt werden sollen.

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Ein elektronisches Forschungs-und Entwicklungszentrum wird die Sharp Corp. in der japanischen Präfektur Nara errichten. Das Zentrum mit 30 000 Quadratmetern soll bis zum Sommer 1985 fertiggestellt sein und ist für Halbleiter-Tests und zur Entwicklung von anwenderorientierten Schaltkreisen und Gate-Arrays vorgesehen. Über die Kosten des neuen Projekts machte Sharp keine Angaben.

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Ein Kooperationsabkommen für die Entwicklung und Produktion von Anlagen für die Büroautomation und Kommunikation unterzeichneten jetzt die Gruppe Bull, Paris, und das spanische Ministerium für Industrie und Energie, Abteilung Elektronik und Informationstechnologie. Wie es weiter heißt, sieht die Vereinbarung eine Beteiligung spanischer Unternehmen vor, die zur Industriegruppe der spanischen Telefongesellschaft (CINE) sowie zum Bereich Elektronik und Informatik des Institutio Nacional de Industria (INI) gehören.