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Rückblende


20.02.2004 - 

Mit Elan aus der Talsohle

Neue Zahlen zum europäischen und deutschen PC-Markt von Gartner zeigen, dass die Investitionsbereitschaft auch hierzulande wieder wächst. Während die Hersteller im Großraum Emea (Europa, Naher Osten, Afrika) im vergangenen Jahr um 13 Prozent mehr PCs und Laptops absetzen konnten, betrug das Wachstum in Deutschland allerdings nur 7,9 Prozent. Den rasantesten Nachfrageschub erlebten Spanien mit einem 30-prozentigen Plus und Russland, wo um 23,1 Prozent mehr Endgeräte an den Kunden gebracht wurden.

Mit 8,2 Millionen verkauften PCs ist und bleibt Deutschland der größte Markt der Emea-Region, gefolgt von Großbritannien (7,5 Millionen), Frankreich (5,6 Millionen) und Russland (3,8 Millionen). Grundsätzlich fällt auf, dass die Nachfrage nach Marken-PCs gestiegen ist, während No-Name-Ware weniger begehrt war. Vermutlich haben sich die Preisnachlässe der führenden Anbieter auf das Kaufverhalten ausgewirkt.

Marktführer in Emea blieb Hewlett-Packard (Marktanteil: 15,7 Prozent) vor Dell (8,9), Fujitsu-Siemens Computers (FSC; 6,3), Acer (5,4) und IBM (4,4). Das mit Abstand größte Wachstum legte mit einem Plus von 54 Prozent Acer vor. Es folgen Dell (plus 26,7 Prozent), IBM (plus 18,4 Prozent), FSC (plus 14,3 Prozent) und HP (plus 13,3 Prozent). Der Markt wird laut Gartner in diesem Jahr in allen vier Quartalen erneut zweistellig wachsen. Insbesondere die Unternehmen hätten ihre Investitionszurückhaltung aufgegeben. (hv)